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Projekt-ID: #66-25

Beschaffung von einem Ölspurfahrzeug für die Berufsfeuerwehr Hanau

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22.08.25 Frist

Projektbeschreibung

Der Magistrat der Stadt Hanau beabsichtigt ein Ölspurbeseitigungsfahrzeug für die Berufsfeuerwehr Hanau gemäß dieser Leistungsbeschreibung zu beschaffen. Dabei handelt es sich um ein Ölspurbeseitigungsfahrzeug mit einer Gesamtmasse von 16t. Die Ausschreibung erfolgt neben dem Allgemeinen Teil, welcher für die Lose bindend ist, in zwei Losen: - Los 1: Fahrgestell - Los 2: Technischer Auf-/Ausbau Es können für beide Lose ein Angebot abgegeben werden.

Lose

2 Lose

Frontlenker-Fahrgestell der 16t-Klasse. Das Fahrgestell muss für die Belastungen und die auftretenden Kräfte eines Ölspurbeseitigungsfahrzeuges geeignet sein. Insbesondere muss bei der Konfiguration des Fahrgestelles dem Umstand Rechnung getragen werden, dass das Fahrgestell nahezu dauerhaft mit dem zul. Gesamtgewicht belastet wird. Das Fahrzeug muss dem neuesten Stand der Technik, den Unfallverhütungsvorschriften, den sonstigen gesetzlichen Bestimmungen sowie den feuerwehrtechnischen Richtlinien entsprechen. Sollten sich während der Bauphase technische Neuerungen ergeben, muss es möglich sein diese u. U. in das Projekt einfließen zu lassen.. Die Abnahme des Fahrgestelles durch den Auftraggeber erfolgt beim Aufbauhersteller. Terminvereinbarung min. 14 Tage vor Abnahmetermin. Der Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 bzw. vergleichbare Zertifizierung eines ausländischen Bieters ist mit Abgabe des Angebotes nachzuweisen (Zertifikat). Das Fahrzeug muss in Bezug auf Konstruktion, Abmessungen, Fahrzeuggesamtmasse und Achslasten der StVZO entsprechen. Um die Angebote besser werten zu können, sollten auch für alle Alternativ- bzw. Eventualpositionen Angebote abgegeben werden. Im Leistungsverzeichnis sind Hersteller von Ausrüstungsgegenständen nach den praktischen Erfahrungen der Berufsfeuerwehr Hanau genannt. Es können auch gleichwertige Ausrüstungsgegenstände auf einem gesonderten Blatt mit Preisangabe angeboten werden. Die Gleichwertigkeit der angebotenen Ausrüstungsgegenstände ist schriftlich nachzuweisen. Um einen reibungslosen Ablauf des gesamten Beschaffungsvorganges zu gewährleisten, ist vom Auftragnehmer maximal ein deutschsprachiger Vertreter aus dem kaufmännischen Bereich und ein deutschsprachiger Vertreter aus der Konstruktion zu benennen, die den Gesamtauftrag durchgehend, einschließlich dem Konstruktionsgespräch, den Zwischen- und der Endabnahme, begleiten. Die Beladung wird zum Großteil durch den Auftraggeber beigestellt und muss in das Fahrzeug mit entsprechenden Halterungen verladen werden. Für Ausrüstungsgegenstände, die nicht geliefert werden können, ist nach Vorgabe des Auftraggebers der erforderliche Platzbedarf zu berücksichtigen und entsprechende Halterungen einzubauen. Für die Anlieferung der Ausrüstungsgegenstände ist mind. 10 Werktage vor Anlieferung ein Termin zu vereinbaren. Nach der Auftragserteilung ist vor Erstellen des Beladeplanes ein Konstruktionsgespräch beim Aufbauhersteller zu führen. Weiterhin ist das Fahrzeug nach dem Beladeplan bzw. dem Leistungsverzeichnis des Auftraggebers auszurüsten. Dieses Inventarverzeichnis dient als Grundlage für einen vom Auftragnehmer zu erstellenden Beladeplan, der dem Auftraggeber zur Genehmigung rechtzeitig vorzulegen ist.

Aufbau eines Ölspurbeseitigungsfahrzeuges mit einer Reinigungshaube an der Front (Breite >1600mm), mind. 5200l Frischwassertank und mind. 5700l Schmutzwassertank auf einem 16t-Frontlenlerfahrgestell. Das Fahrgestell wird separat beschafft. Im Leistungsverzeichnis sind Hersteller von Ausrüstungsgegenständen nach den praktischen Erfahrungen der Berufsfeuerwehr Hanau genannt. Es können auch gleichwertige Ausrüstungsgegenstände auf einem gesonderten Blatt mit Preisangabe angeboten werden. Die Gleichwertigkeit der angebotenen Ausrüstungsgegenstände ist schriftlich nachzuweisen. Um einen reibungslosen Ablauf des gesamten Beschaffungsvorganges zu gewährleisten, ist vom Auftragnehmer maximal ein deutschsprachiger Vertreter aus dem kaufmännischen Bereich und ein deutschsprachiger Vertreter aus der Konstruktion zu benennen, die den Gesamtauftrag durchgehend, einschließlich dem Konstruktionsgespräch, den Zwischen- und der Endabnahme, begleiten. Die Beladung wird zum Großteil durch den Auftraggeber beigestellt und muss in das Fahrzeug mit entsprechenden Halterungen verladen werden. Für Ausrüstungsgegenstände, die nicht geliefert werden können, ist nach Vorgabe des Auftraggebers der erforderliche Platzbedarf zu berücksichtigen und entsprechende Halterungen einzubauen. Für die Anlieferung der Ausrüstungsgegenstände ist mind. 10 Werktage vor Anlieferung ein Termin zu vereinbaren. Nach der Auftragserteilung ist vor Erstellen des Beladeplanes ein Konstruktionsgespräch beim Aufbauhersteller zu führen. Weiterhin ist das Fahrzeug nach dem Beladeplan bzw. dem Leistungsverzeichnis des Auftraggebers auszurüsten. Dieses Inventarverzeichnis dient als Grundlage für einen vom Auftragnehmer zu erstellenden Beladeplan, der dem Auftraggeber zur Genehmigung rechtzeitig vorzulegen ist.

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