Bei dem Bauprojekt werden vier Feuerwehrgerätehäuser an vier verschiedenen Standorten errichtet. Die Standorte befinden sich in Hesebeck, Weste, Römstedt und Jelmstorf. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Installation der Elektrotechnik. Der Auftrag wird in 2 Losen vergeben: Los 1 für die Häuser in Hesebeck und Römstedt, Los 2 für die Häuser in Jelmstorf und Weste.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung der Stark- und Schwachstrominstallation. Die Feuerwehrgerätehäuser werden niederspannungsseitig vom Netzversorger erschlossen. Im Falle eines Stromausfalls verfügt das Gebäude über eine an der Außenwand verorteten Einspeisemöglichkeit zum Anschluss einer mobilen Netzersatzanlage. Die PV-Anlage soll vorrangig zum Eigenbedarf genutzt werden. Für das Gebäude wird ein KNX-System zur Steuerung der Beleuchtung, der Sonnenschutzanlage und des Motorschlosses des Alarmeinganges vorgesehen. Außerdem soll darüber die Alarmsteuerung im Einsatzfall erfolgen. Die PV-Anlage befindet sich im Schutzbereich der Blitzschutzanlage und wird nicht mit eingebunden. Der Haupteingang erhält eine Klingel. In verschiedenen Räumen wird ein Gong installiert, auf eine Aufschaltung auf eine Telefonanlage wird verzichtet. Das Gebäude erhält zusätzlich eine Einbruchmeldeanlage. Die Magnet- und Riegelschaltkontakte an den Türen werden bauseits durch den Türbauer bereits integriert. Diese sind an die Anlage anzubinden. Die Torkontakte sind teil dieses Leistungsverzeichnisses. Zusätzlich werden Bewegungsmelder in Räumen mit Fenster vorgesehen. Die Einbruchmeldezentrale erhält eine Übertragungseinrichtung, sodass eingehende Alarme an eine verantwortliche Person des Feuerwehrgerätehauses weitergeleitet werden können. Auf die Herstellung einer Zwangsläufigkeit wird aus diesem Grunde verzichtet. Es wird eine SAT-Anlage vorgesehen, sodass in den Schulungsräumen und dem Büro ein SAT-Empfang gewährleistet werden kann. Die strukturierte Verkablung erfolgt in Kat. 7 und läuft zu einem zentralen Serverschrank zusammen. In den Außenanlagen sind verschiedene Leistung zu erbringen (Mastleuchten, Kabel in bauseitigen Gräben und Leerrohren, etc.). Bei den Gebäuden handelt es sich um einen Massivholzbau. Es handelt sich hierbei um ein eingeschössiges Gebäude. Die Fahrzeughalle wird in Ortbeton hergestellt.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung der Stark- und Schwachstrominstallation. Die Feuerwehrgerätehäuser werden niederspannungsseitig vom Netzversorger erschlossen. Im Falle eines Stromausfalls verfügt das Gebäude über eine an der Außenwand verorteten Einspeisemöglichkeit zum Anschluss einer mobilen Netzersatzanlage. Die PV Anlage soll vorrangig zum Eigenbedarf genutzt werden. Für das Gebäude wird ein KNX-System zur Steuerung der Beleuchtung, der Sonnenschutzanlage und des Motorschlosses des Alarmeinganges vorgesehen. Außerdem soll darüber die Alarmsteuerung im Einsatzfall erfolgen. Die PV-Anlage befindet sich im Schutzbereich der Blitzschutzanlage und wird nicht mit eingebunden. Der Haupteingang erhält eine Klingel. In verschiedenen Räumen wird ein Gong installiert, auf eine Aufschaltung auf eine Telefonanlage wird verzichtet. Das Gebäude erhält zusätzlich eine Einbruchmeldeanlage. Die Magnet- und Riegelschaltkontakte an den Türen werden bauseits durch den Türbauer bereits integriert. Diese sind an die Anlage anzubinden. Die Torkontakte sind teil dieses Leistungsverzeichnisses. Zusätzlich werden Bewegungsmelder in Räumen mit Fenster vorgesehen. Die Einbruchmeldezentrale erhält eine Übertragungseinrichtung, sodass eingehende Alarme an eine verantwortliche Person des Feuerwehrgerätehauses weitergeleitet werden können. Auf die Herstellung einer Zwangsläufigkeit wird aus diesem Grunde verzichtet. Es wird eine SAT-Anlage vorgesehen, sodass in den Schulungsräumen und dem Büro ein SAT-Empfang gewährleistet werden kann. Die strukturierte Verkablung erfolgt in Kat. 7 und läuft zu einem zentralen Serverschrank zusammen. In den Außenanlagen sind verschiedene Leistung zu erbringen (Mastleuchten, Kabel in bauseitigen Gräben und Leerrohren, etc.). Bei den Gebäuden handelt es sich um einen Massivholzbau. Die Fahrzeughalle wird in Ortbeton hergestellt.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
LV ELT Los 2 Jelmstorf_Weste Langtext 07.10 nachmittags.pdf
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LV ELT Los 2 Jelmstorf_Weste 07.10 nachmittags.x83
X83 • 1.6 MB
LV ELT Los 1 Hesebeck_Römstedt Langtext 07.10 nachmittags.pdf
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LV ELT Los 1 Hesebeck_Römstedt 07.10 nachmittags.x83
X83 • 1.6 MB
Nachricht_vom__2025-10-07T160316.html
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Nachricht_vom__2025-10-07T083722.html
HTML • 1.9 KB
211_EU_Aufforderung_zur_Abgabe_eines_Angebots neue Frist.pdf
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Weste_962_A04__DA_ELT_ELT_01_A.pdf
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Römstedt_962_A03__DA_ELT_ELT_01_A.pdf
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Jelmstorf_962_A02__DA_ELT_ELT_01_A.pdf
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Hesebeck_962_A01__DA_ELT_ELT_01_A.pdf
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Nachricht_vom__2025-10-06T091548.html
HTML • 2.5 KB
Nachricht_vom__2025-10-02T081139.html
HTML • 1.8 KB
250819_S15155_Bauzeitenplan_Hesebeck_Römstedt_Jelmstorf_Weste.pdf
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Regelungen zu §§ 13 bis 15 NTVergG.pdf
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Information Datenschutz Vergabeverfahren.pdf
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240101_Erklrung_Tariftreue__4_NTVergG.pdf
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235_Verzeichnis_der_Unternehmerleistungen_EFB_U_EG.pdf
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214_Besondere_Vertragsbedingungen.pdf
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Muster-Eigenerklaerung_BMWK_Sanktionen.pdf
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234_Bietergemeinschaft.pdf
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222_Preisermittlung_bei_Kalkulation_ueber_die_Endsumme.pdf
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221_Preisermittlung_bei_Zuschlagskalkulation.pdf
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124_Eigenerklaerung.pdf
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213_mit_Losen_Angebotsschreiben.pdf
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Information_ueber_elektronische_Mittel.pdf
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212_EU_Teilnahmebedingungen.pdf
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.