Die Südstadt.Klima.Meile ist ein wichtiger Bestandteil der Landesgartenschau Nürnberg 2030. Gesucht wird ein Auftragnehmer, der sich auf die klimaresiliente Umgestaltung von Straßen- und Freiräumen spezialisiert hat, und bei dem die beispielhafte Umsetzung von Ideen auf Basis einer bereits vorliegenden Potenzialanalyse Mehr Grün im Nürnberger Süden zu erwarten ist. Erfahrung bei der Organisation und Durchführung von vielfältigen und aktivierenden Formaten der Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung ist ebenso erforderlich. Die Leistungen werden im Wege des vorliegenden Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb vergeben (vgl. § 119 Abs. 3 GWB, § 17 VgV). Das Verfahren gliedert sich in zwei Stufen: Stufe I: Teilnahmewettbewerb, in dem die Bewerber ihr Interesse am Auftrag bekunden und ihre Eignung zur möglichen Auftragsausführung insbesondere durch den Nachweis vergleichbarer Referenzen zeigen. Stufe II: Angebotsphase, in der die in Stufe I ausgewählten Bieter (mind. 3 und max. 5) ihre Angebote einreichen, sowie diese persönlich präsentieren und mit dem Auftraggeber verhandeln. Teil des Angebots ist neben einem Honorarangebot und Aussagen zur Projektumsetzung • die Erstellung einer Projektskizze zur Darstellung der planerischen Leitidee, • sowie Konzeptideen für die Einbeziehung und Beteiligung der Öffentlichkeit. Ein unabhängiges Gremium beurteilt damit unter Einbeziehung fachlich qualifizierter Berater die zu erwartende Herangehensweise an die Aufgabenstellung.
Die Südstadt.Klima.Meile ist ein wichtiger Bestandteil der Landesgartenschau Nürnberg 2030. Gesucht wird ein Auftragnehmer, der sich auf die klimaresiliente Umgestaltung von Straßen- und Freiräumen spezialisiert hat, und bei dem die beispielhafte Umsetzung von Ideen auf Basis einer bereits vorliegenden Potenzialanalyse Mehr Grün im Nürnberger Süden zu erwarten ist. Erfahrung bei der Organisation und Durchführung von vielfältigen und aktivierenden Formaten der Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung ist ebenso erforderlich. Die Leistungen werden im Wege des vorliegenden Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb vergeben (vgl. § 119 Abs. 3 GWB, § 17 VgV). Das Verfahren gliedert sich in zwei Stufen: Stufe I: Teilnahmewettbewerb, in dem die Bewerber ihr Interesse am Auftrag bekunden und ihre Eignung zur möglichen Auftragsausführung insbesondere durch den Nachweis vergleichbarer Referenzen zeigen. Stufe II: Angebotsphase, in der die in Stufe I ausgewählten Bieter (mind. 3 und max. 5) ihre Angebote einreichen, sowie diese persönlich präsentieren und mit dem Auftraggeber verhandeln. Teil des Angebots ist neben einem Honorarangebot und Aussagen zur Projektumsetzung • die Erstellung einer Projektskizze zur Darstellung der planerischen Leitidee, • sowie Konzeptideen für die Einbeziehung und Beteiligung der Öffentlichkeit. Ein unabhängiges Gremium beurteilt damit unter Einbeziehung fachlich qualifizierter Berater die zu erwartende Herangehensweise an die Aufgabenstellung.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.