Die Stadt Rendsburg im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein verfügt über eine Freiwillige Feuerwehr mit zukünftig 122 aktiven Mitglieder. Die Wache ist jedoch schon seit Jahren zu klein und mit vielen funktionellen und baulichen Mängeln behaftet. Diese können allerdings nicht durch bloßen Umbau des Gebäudebestands substanziell beseitigt werden. Von den Gremien der Stadt Rendsburg wurde beschlossen, einen Neubau in gleicher Lage unter Hinzunahme angrenzender Grundstücke zu errichten. Das Grundstück hat eine Gesamtgröße von rund 9240 m²und weist von Ost nach West eine Höhendifferenz von 1,30m auf.
Der Neubau besteht aus einem eingeschossigen und einem dreigeschossigen Gebäudeteil. Der flachere Teil wird durch die, nach Süden geöffnete Fahrzeughalle definiert. Im nördlichen, eingeschossigen Bereich sind die Umkleiden, die Atemschutzwerkstatt, sowie das Lager für Einsatzmaterial untergebracht. Der 3-geschossige Gebäudeteil enthält ebenfalls einen doppelt hohen Teil, in dem sich die Waschhalle und die Werkstatt befinden. Im EG ist die Einsatzzentrale nah an der Fahrzeughalle untergebracht. Im 1. OG befindet sich die Büros der Feuerwehr und die Spindräume der Jugendfeuerwehr. Im 2.OG befindet sich der Saal, sowie der Ausbildungsraum der Jugendfeuerwehr. Gebäudekennzahlen: BGF ca. 5.400m2 NUF ca. 4.200m2 BRI: ca. 30.750m3 Bauabschnitte Der Neubau der Wache gliedert sich im Wesentlichen in zwei Bauabschnitte, um die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr während der Maßnahme zu gewährleisten. Nach dem Umzug der Feuerwehr in den neugebauten Abschnitt wird die bestehende Wache abgerissen und der zweite Bauabschnitt begonnen. Wesentliche Funktionsbereiche werden bereits im ersten deutlich größeren Bauabschnitt umgesetzt. Detaillierte Informationen, insbesondere zu den Maßnahmen in den einzelnen Bauabschnitten sind der Projektbeschreibung und den weiteren Anlagen zu entnehmen.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.