Der Klinikpark des Zentrums für Nervenheilkunde Gehlsdorf der Universitätsmedizin Rostock steht zusammen mit seinem Altbaumbestand und einem Großteil der Gebäude aus der Hauptentstehungszeit von 1893-1896 unter Denkmalschutz. Die Anlage in Pavillonbauweise präsentiert sichtbar eine wichtige Phase der Psychiatriegeschichte Mecklenburgs. Die axialsymmetrische Anordnung des denkmalgeschützten Gesamtensembles soll durch zwei gespiegelte Neubauten auf der Liegenschaft ergänzt werden. Die unterschiedlichen Belange von Technik, Artenschutzes und Denkmalpflege sind dabei zu berücksichtigen. Planungsleistungen nach dem Leistungsbild Technische Ausrüstung LPH2-8 entsprechend den spez. Leistungspflichten in der Technikzentrale/Gebäude (HIS 4430), Umbau der zentralen Wärmeversorgung von Gas auf Fernwärme ca. 3 MW, Erweiterung der zentralen Anlagentechnik hinsichtlich der geplanten Neubauten, Erweiterung der ELT-Versorgung auf eine Nennleistung von ca. 2,5 MW, elektr. Netzersatzanlage von ca. 1000 kW, Besondere Leistungen: Bestandsaufnahme der technischen Anlagen, Erstellung Medienkonzept; Geschätzte Baukosten KG 400 ca. 1,9 Mio € brutto; Schwierigkeitsgrad AG 1: HZ I, AG 2 HZ II AG 4, 5, 8 HZ III Die Bindefrist beträgt 60 Tage, bis zum 28.07.2025.
Die Planungsvergabe erfolgt gemäß VgV 2016 über ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber, der auf der Grundlage seines Angebotes die bestmögliche Lösung der Aufgabe erwarten lässt, erhält den Auftrag. Vom zu beauftragenden Planer ist zunächst die Leistungsstufe 1 (LPH 2-4) zu erbringen. Die Fertigstellung der Leistungsstufe 1 wird bis 04/2027 nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung der Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Die RLBau M-V ist zu beachten.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.