Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau und Anpassung einer Hochketten- Fahrleitungsanlage von der Stadtgrenze Köln km 5 .078 bis zur Stadtgrenze Bonn bei km 2 3.555. I m hier ausgeschriebenen 6 . Bauabschnitt 2 handelt es sich um den Streckenabschnitt km 8 ,300 bis 5 ,078. Der Auftragnehmer soll eine Stadtbahn- Hochkettenfahrleitungsanlage HGK - System ( Kölner Modell) montieren. Die Hochkettenfahrleitung besteht aus zwei Kupfertragseilen mit einem Querschnitt von j e 1 50 mm² und einem Rillenfahrdraht ( RIS) 120 mm² je Gleis. I m Weichenbereich erfolgt der Aufbau mit einem Tragseil und Fahrdraht. Die temperaturabhängige Längsausdehnung der Tragseile und Fahrdrähte wird über getrennte mechanische Nachspannvorrichtungen, Übersetzungsverhältnis 1:3, kompensiert. Die Aufhängung des Tragwerkes erfolgt an GFK- E P - Rohrauslegerstützpunkten über ein Gleis bzw. a n Mehrgleisausleger für Gerade - , Außen - und Innenkurven sowie an Querfeldern bzw. A LU - Portalen . Der Fahrdraht wird unter Verwendung von stromfesten Hängern am Tragseil befestigt. Als Maststützpunkte für die Aufnahme der Hochkettenstützpunkte sind HEM , H EB Profile in Außen- und Mittellage vorgesehen. Ferner erhalten die genannten Profile aus architektonischen Gründen eine dem Profil verlaufende abgerundete Masthaube . Alle Schraubensicherungen sind nicht mit Federringen , sondern mit Spannscheiben zu realisieren. Ausnahme bildet die Gleitlagerbefestigung von Portalstützpunkten, wo selbstsichernde Muttern verwendet werden. Es ist ein betriebsbereites System zu liefern, dass allen elektrischen, dynamischen und statischen sowie EMV- Anforderungen entspricht.
Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau und Anpassung einer Hochketten- Fahrleitungsanlage von der Stadtgrenze Köln km 5 .078 bis zur Stadtgrenze Bonn bei km 2 3.555. I m hier ausgeschriebenen 6 . Bauabschnitt 2 handelt es sich um den Streckenabschnitt km 8 ,300 bis 5 ,078. Der Auftragnehmer soll eine Stadtbahn- Hochkettenfahrleitungsanlage HGK - System ( Kölner Modell) montieren. Die Hochkettenfahrleitung besteht aus zwei Kupfertragseilen mit einem Querschnitt von j e 1 50 mm² und einem Rillenfahrdraht ( RIS) 120 mm² je Gleis. I m Weichenbereich erfolgt der Aufbau mit einem Tragseil und Fahrdraht. Die temperaturabhängige Längsausdehnung der Tragseile und Fahrdrähte wird über getrennte mechanische Nachspannvorrichtungen, Übersetzungsverhältnis 1:3, kompensiert. Die Aufhängung des Tragwerkes erfolgt an GFK- E P - Rohrauslegerstützpunkten über ein Gleis bzw. a n Mehrgleisausleger für Gerade - , Außen - und Innenkurven sowie an Querfeldern bzw. A LU - Portalen . Der Fahrdraht wird unter Verwendung von stromfesten Hängern am Tragseil befestigt. Als Maststützpunkte für die Aufnahme der Hochkettenstützpunkte sind HEM , H EB Profile in Außen- und Mittellage vorgesehen. Ferner erhalten die genannten Profile aus architektonischen Gründen eine dem Profil verlaufende abgerundete Masthaube . Alle Schraubensicherungen sind nicht mit Federringen , sondern mit Spannscheiben zu realisieren. Ausnahme bildet die Gleitlagerbefestigung von Portalstützpunkten, wo selbstsichernde Muttern verwendet werden. Es ist ein betriebsbereites System zu liefern, dass allen elektrischen, dynamischen und statischen sowie EMV- Anforderungen entspricht.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.