Die Auftraggeberin (AG) beabsichtigt, einen Leistungs- und Rahmenvertrag mit einem Generalunternehmer zur Überarbeitung von Teilen und zur Umsetzung neuer Themen in die Ausstellungsbereiche zu vergeben. Ebenso sollen im Futurium Umbauten stattfinden. Der Auftrag umfasst alle Leistungen von der Planung der Maßnahmen bis zu ihrer Realisierung und schlüsselfertigen Übergabe an die AG. Genauere Einzelheiten entnehmen Sie der Leistungsbeschreibung Anlage B.
Die Dauerausstellung verfügt über 3.300 m². Sie stellt das Thema Zukunft multimedial und interaktiv in großen zusammenhängenden Erzählungen und szenografischen Raumbildern dar. Sie ist in drei Denkräume gegliedert. Denkraum Technik: Aufbruch zu neuen Horizonten Denkraum Natur: Natur neu denken Denkraum Mensch: Gemeinsame Sache Die Exponate in den drei Denkräumen der Dauerausstellung sind in Narrative eingebunden und dienen der Illustration, Erläuterung oder dem sinnlichen Erfahren. Die Objekte kommen aus unterschiedlichen Quellen: von der Leihgabe bis zum eigens (gemeinsam mit dem AG Szenografie) für das Futurium entwickelten Hands-on. Vereinzelt finden der Dauerausstellung bereits jetzt kleinere Veranstaltungen wie Le-sungen oder Talks statt. Ab 2026 sollen diese Aktivitäten im Ausstellungsbereich intensiviert werden. Zudem gibt es Sonderausstellungen und Temporäre Aktionen. Die Leistungen (in Anlehnung an die HOAI) in den einzelnen Arbeitsschritten - insbesondere die gestalterische und bauliche Planung und Umsetzung - sind eng mit einander verzahnt und bauen aufeinander auf. Um den Koordinationsaufwand und Informationsverlust gering zu halten und eine einheitliche Handschrift zu gewährleisten, ist die Durchgängigkeit der Verantwortlichkeiten zu sichern. Sämtliche Arbeitsschritte erfolgen in enger Kooperation und Abstimmung mit dem Futurium.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.