Das Ludwig-Uhland-Gymnasium besteht insgesamt aus 5 Bauteilen sowie zwei Sporthallen. Die Schule aus den Jahren 1964 bis 2010 hat diverse Umbauten, An- und Aufbauten, sowie Umnutzungen erfahren, so dass ein sehr heterogener baulicher Zustand vorzufinden ist. Bauteile A, B und E Das Hauptgebäude A wurde 1966 erbaut und 1977 um das Gebäudeteil B (Lehrerzimmer) erweitert. Im Zuge des Anbaus von Bauteil E wurden 1996 - 2001 auch die Bestandsgebäude A und B saniert, sodass sich diese in einem baulich guten Zustand befinden. Im Jahr 2010 erfolgte im Erdgeschoss Bauteil A die Mensaerweiterung. Die BT A+E sind über eine Erschließungshalle über alle Stockwerke miteinander verbunden, so dass die Flucht- und Rettungswege der Klassenräume zum Teil nicht den heutigen Anforderungen entsprechen. Des Weiteren erfüllen die abgehängten Decken der Flure zum Teil nicht die Anforderungen an den Brandschutz. Im Zuge der Brandschutzsanierung sind Vorkehrungen für die Infrastruktur der Digitalisierung, Brandmeldeanlage und des Alarmierungssystem zu treffen. Die Vorbereitungen für die vorgenannte Infrastruktur sollen in der Mensa, Lehrerzimmer und Sporthallen umgesetzt werden. Die Maßnahmen werden in den Unterrichtsfreien Zeiten vorgenommen, eine Auslagerung der Klassen ist nicht vorgesehen.
Es handelt sich um die Herstellung eines Erdsondenfeldes einsschl. Sammelschacht und Sammelleitung bis in das Gebäude. Die Wärmeerzeugung erfolgt für alle Gebäude derzeit über eine Zentrale Wärmeerzeugungsanlage im Bauteil A. Von dort aus werden alle Gebäude über Verteilleitungen mit Wärme versorgt. Im Verteilerraum Ebene -1 im Bauteil C befindet sich der Unterverteiler für das Bauteil C und D. Dieser wird neu aufgebaut. Als neue Wärmeerzeugung des Bauteils C und D werden zwei Sole-Wasser-Wärmepumpen vorgesehen,welche in der Technikzentrale in Bauteil C aufgestellt werden. Als Wärmequelle ist ein Erdosondenfeld geplant. Das Sondenfeld ist mit 14 Sonden mit einer Bohrtiefe von je 145 m und einem Sondenabstand von 8 m geplant. In einer Tiefe von ca. 210 m tritt eine Gipsschicht auf, welche nicht durchbohrt werden darf. Die Bohrungen des geplante Sondenfeld sind nördlich und östlich um das Gebäude E herum, sowie im Hofbereich Zwischen Gebäude A-B-E angeordnet. Nordlich des Gebäude E befindet sich die Feuerwehrzufahrt des Schulgeländes. Der AN ist verpflichtet die Arbeiten im vorfeld mit der Feuerwehr abzustimmen. In den Erdsonden kommt als Wärmeträgermedium ein Wasser-Glykol-Gemisch zum Einsatz. Alle Sonden werden auf einen Verteilerschacht im Außenbereicht geführt worin sich die Sammlerrohre für Vor- und Rücklauf befinden. Von dort werden erdverlegte Rohrleitungen in das Gebäude geführt. Die Leitungen enden in der neuen Technikzentrale im Bauteil C. Leistungsdaten Wärmeerzeuger: 2x Sole-Wasser-Wärmepumpe mit je 73,5 kW Leistung Jahresheizeneergie 223 MWh/a
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LV GAEB Geothermie LUG.D83
D83 • 112.8 KB
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236_Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.docx
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.