Die Planungsaufgabe umfasst die Objekt- und Fachplanung für die umfassende Sanierung der Weiherfeldbrücke in Karlsruhe, welche die Stadtteile Weiherfeld-Dammerstock und Beiertheim miteinander verbindet. Gegenstand der Maßnahme ist die grundhafte Instandsetzung des gesamten Brückenbauwerks einschließlich Überbau, Fahrbahnaufbau, Brückenkappen, Abdichtung, Entwässerungseinrichtungen sowie aller konstruktiven und verkehrlichen Ausstattungselemente. Die Maßnahme wird erforderlich, da das bestehende Brückenbauwerk in den kommenden Jahren dringend umfassend saniert werden muss. Parallel hierzu soll eine verkehrliche Neuordnung des Querschnitts erfolgen. Hintergrund ist das bereits heute hohe Rad- und Fußverkehrsaufkommen sowie der zukünftige Anschluss der Radschnellverbindung Karlsruhe–Ettlingen (RS10) südlich der Brücke, wodurch eine weitere Zunahme des Radverkehrs zu erwarten ist. Im Rahmen eines Variantenvergleichs mit Beteiligung von Bürgervereinen und Interessenverbänden wurde die Vorzugsvariante 4 (V4) entwickelt und einem Verkehrssicherheitsaudit unterzogen. Diese Variante bildet die Grundlage der weiteren Planung.
Planung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI - LP 1-4 + 6-9 und besondere Leistungen > Planung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI - LP 1-9 und besondere Leistungen > Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI - LP 1-3 + 6 und besondere Leistungen Die Planungsaufgabe umfasst die Objekt- und Fachplanung für die umfassende Sanierung der Weiherfeldbrücke in Karlsruhe, welche die Stadtteile Weiherfeld-Dammerstock und Beiertheim miteinander verbindet. Gegenstand der Maßnahme ist die grundhafte Instandsetzung des gesamten Brückenbauwerks einschließlich Überbau, Fahrbahnaufbau, Brückenkappen, Abdichtung, Entwässerungseinrichtungen sowie aller konstruktiven und verkehrlichen Ausstattungselemente. Die Maßnahme wird erforderlich, da das bestehende Brückenbauwerk in den kommenden Jahren dringend umfassend saniert werden muss. Parallel hierzu soll eine verkehrliche Neuordnung des Querschnitts erfolgen. Hintergrund ist das bereits heute hohe Rad- und Fußverkehrsaufkommen sowie der zukünftige Anschluss der Radschnellverbindung Karlsruhe–Ettlingen (RS10) südlich der Brücke, wodurch eine weitere Zunahme des Radverkehrs zu erwarten ist. Im Rahmen eines Variantenvergleichs mit Beteiligung von Bürgervereinen und Interessenverbänden wurde die Vorzugsvariante 4 (V4) entwickelt und einem Verkehrssicherheitsaudit unterzogen. Diese Variante bildet die Grundlage der weiteren Planung.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.