Gegenstand des Projekts ist die Generalsanierung der Kaiser-Wilhelm-Brücke in Trier. Die im Jahr 1914 errichtete Brücke ist nach der Römerbrücke die zweitälteste Moselquerung der Stadt und stellt als Verbindung zwischen dem östlichen Stadtgebiet sowie Trier-West und Pallien eine der wichtigsten innerstädtischen Verkehrsachsen dar. Die rund 315 m lange Brückenanlage besteht aus mehreren Teilbauwerken unterschiedlicher historischer Bauweisen und Materialien, darunter massive Bogenkonstruktionen, Vorland- und Rampenbauwerke. Aufgrund ihres Alters, der hohen Verkehrsbelastung sowie der festgestellten Schäden und Verschleißerscheinungen besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Insbesondere tragende und sicherheitsrelevante Bauteile, Lager, Übergangskonstruktionen, Geländer, Schutz- und Leiteinrichtungen sowie Teile der Entwässerung müssen teilerneuert oder ertüchtigt werden. Zusätzliche Anforderungen ergeben sich aus den Umwelteinwirkungen, der Lage über der Bundeswasserstraße Mosel, der unterführten Bahnstrecke Trier-West sowie den Vorgaben des Denkmalschutzes. Ziel der Generalsanierung ist die nachhaltige Verbesserung des Bauwerkszustands sowie die langfristige Sicherstellung der Standsicherheit, Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit der Brücke. Neben der konstruktiven Ertüchtigung und der Erneuerung wesentlicher Bauteile sollen auch die Verkehrsflächen modernisiert und die Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr verbessert werden. Darüber hinaus ist eine verkehrliche Optimierung des Knotenpunkts Martinsufer / Georg-Schmitt-Platz vorgesehen. Im Rahmen des europaweiten Vergabeverfahrens werden sämtliche für die Entwicklung und Umsetzung des Sanierungskonzeptes erforderlichen Planungs- und Untersuchungsleistungen vergeben. Hierzu zählen insbesondere Zustandsanalysen, Baugrund- und Materialuntersuchungen, die Nachrechnung der Tragwerke, die Objekt- und Tragwerksplanung sowie Abstimmungen mit Fachbehörden, Infrastrukturbetreibern und Fördermittelgebern.
Gegenstand des Projekts ist die Generalsanierung der Kaiser-Wilhelm-Brücke in Trier. Die im Jahr 1914 errichtete Brücke ist nach der Römerbrücke die zweitälteste Moselquerung der Stadt und stellt als Verbindung zwischen dem östlichen Stadtgebiet sowie Trier-West und Pallien eine der wichtigsten innerstädtischen Verkehrsachsen dar. Die rund 315 m lange Brückenanlage besteht aus mehreren Teilbauwerken unterschiedlicher historischer Bauweisen und Materialien, darunter massive Bogenkonstruktionen, Vorland- und Rampenbauwerke. Aufgrund ihres Alters, der hohen Verkehrsbelastung sowie der festgestellten Schäden und Verschleißerscheinungen besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Insbesondere tragende und sicherheitsrelevante Bauteile, Lager, Übergangskonstruktionen, Geländer, Schutz- und Leiteinrichtungen sowie Teile der Entwässerung müssen teilerneuert oder ertüchtigt werden. Zusätzliche Anforderungen ergeben sich aus den Umwelteinwirkungen, der Lage über der Bundeswasserstraße Mosel, der unterführten Bahnstrecke Trier-West sowie den Vorgaben des Denkmalschutzes. Ziel der Generalsanierung ist die nachhaltige Verbesserung des Bauwerkszustands sowie die langfristige Sicherstellung der Standsicherheit, Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit der Brücke. Neben der konstruktiven Ertüchtigung und der Erneuerung wesentlicher Bauteile sollen auch die Verkehrsflächen modernisiert und die Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr verbessert werden. Darüber hinaus ist eine verkehrliche Optimierung des Knotenpunkts Martinsufer / Georg-Schmitt-Platz vorgesehen. Im Rahmen des europaweiten Vergabeverfahrens werden sämtliche für die Entwicklung und Umsetzung des Sanierungskonzeptes erforderlichen Planungs- und Untersuchungsleistungen vergeben. Hierzu zählen insbesondere Zustandsanalysen, Baugrund- und Materialuntersuchungen, die Nachrechnung der Tragwerke, die Objekt- und Tragwerksplanung sowie Abstimmungen mit Fachbehörden, Infrastrukturbetreibern und Fördermittelgebern.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
Auftragsbekanntmachung.pdf
PDF • 225.8 KB
Vergabeunterlagen.pdf
PDF • 3.3 MB
Anlage 1 - Chronologischer Aufbau Kaiser-Wilhelm-Brücke.pdf
PDF • 5.5 MB
Anlage 3 - Ansichten.pdf
PDF • 16.4 MB
Anlage 2 - Auzug zur Lage + Planunterlagen.pdf
PDF • 15.5 MB
Stufe1_Teilnahmeantrag.pdf
PDF • 291.1 KB
Auftragsbeschreibung - Projektbeschreibung.pdf
PDF • 604.2 KB
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.