Die Sanierung und Erweiterung der Kunsthalle Emden soll gewährleisten, dass die Sammlung der Kunsthalle Emden nach den geltenden Standards des Internationalen Museumsbundes (ICOM) bewahrt und präsentiert werden kann. Dies verlangt einen erheblichen Eingriff in die Gebäudesubstanz und die Anlagentechnik. Die vorhandene allgemeine Gebäudestruktur muss optimiert und ggf. aufgrund des akuten Raumbedarfs erweitert werden, um die zeitgemäße Aufbewahrung, Präsentation und zudem eine eine stärkere Verzahnung der kulturellen Vermittlungsarbeit und des Ausstellungsbetriebs zu ermöglichen. Dies betrifft auch die bauliche und technische Infrastruktur, wie den Zuschnitt der Räume, die Besucherführung und Erschließung, die nicht barrierefrei ist.
Die Auftragserteilung erfolgt in Anlehnung an das Heft Nr. 9 der AHO-Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement "Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung". Es wird eine stufenweise Vergabe in den Projektstufen 1 - 5 in den Handlungsbereichen A - E erfolgen, wobei sowohl die Aufgaben der Projektleitung als auch der Projektsteuerung vergeben werden. Vom Auftragnehmer wird weiter erwartet, dass er die Leistungserbringung der notwendigen Leistungen im BIM-Managements erbringen kann. Zu beachten ist, dass es sich um eine öffentlich geförderte Baumaßnahme handelt. Der Auftragnehmer muss daher sicherstellen, dass sämtliche hieraus resultierenden Anforderungen an die Projektdurchführung und das Fördermittelmanagement beachtet werden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.