der vergebene Auftrag beinhaltet die nachfolgende Bauleistung: Der Kreis Recklinghausen beabsichtigt die Sanierung des Kreishauses Recklinghausen. Der Umfang der Sanierung umfasst alle notwendigen Maßnahmen hinsichtlich des Brandschutzes, der Haustechnik, der Gesundheit und die vollständige Dachsanierung sowie den Abbruch der bestehenden Fassade mit anschließendem Neuaufbau. Die schadstoffbelasteten Innenwände werden zurückgebaut, so dass bis auf den Rückbau des vorhandenen Estrichs ein fast vollständiger Rückbau des gesamten Innenausbaus erfolgt. Als Ergebnis wird ein schadstofffreies Gebäude angestrebt. Darüber hinaus werden auch die bestehenden umgebenden Außenanlagen einschließlich der Innenhöfe zurückgebaut und neu errichtet. Die Kernsanierung erfolgt im laufenden Dienstbetrieb, d.h. es ist eine bauabschnittsweise Freiziehung und Sanierung der Bauteile erforderlich mit der Konsequenz Interimslösungen im Bestand, in extern angemieteten Liegenschaften und ggf. in Containern ausführen zu müssen.
Grabenbrücke als Fluchtweg: ca. 1 Stück Ringerder: ca. 25 m Abbruch Perimeterdämmung und Abdichtung der erdberührten Bauteile: ca. 650 m2 Bodenaushub, Homogenbereiche 1-3: ca. 2.400 m3 Abdichtung der erdberührten Bauteile: ca. 675 m2 Perimeterdämmung XPS WLG 035: ca. 750 m2 Attika Erhöhung, Einbau HEA 100, e=1,20 m, h=0,530 bis 0,675 m: ca. 185 Stahlbauarbeiten, Profilstahl: ca. 11 to Geländer, verz. Flachstahl 50/10, H=1.000 mm. L= ca. 550 bis 1200 mm: ca. 184 St
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.