Sanierung Bürodienstgebäude Altes Rathaus Marzahn - diverse Gewerke Das ehemalige Rathaus Marzahn am Helene-Weigel-Platz 8 soll mit einer komplett neuen Sanitärinstallation ausgestattet werden. Dies Umfasst alle Installationsarbeiten im Gebäude, Sanitäranlagen sowie Sanitärobjekten über entsprechende Verteilung und Hygieneanforderungen der Medien, sowie die Errichtung von Brandschutzmaßnahmen zur allgemeinen Warm-, Kaltwasser-, Ver- und Entsorgung, nach allgemeinen anerkannten Regeln der Technik, Normungen und Gesetzmäßigkeiten von Büroräumen, Fluren, WCs, Besprechungsräumen und anderer Bürodiensträumen. Gewerke: Los 1: Sanitär Los 2: Grundleitungen Los 3: Heizung Los 4: Lüftung, Kälteanlagen
Es sind folgende Maßnahmen vorgesehen: Das Gebäude besitzt mehrere übereinanderliegende Sanitär-Kerne und eine Küche, die eine komplette Neuinstallation erhalten. (Verrohrung, Einrichtungsgegenstände). Aufbau eines neues Trinkwassernetzes für das gesamte Gebäude aus Edelstahl. - generell Trinkwasser kalt - behinderten WC`s und Dusche Trinkwasser warm mit dezentralen Durchlauferhitzern Aufbau eines neues Abwassernetzes für das gesamte Gebäude. Installation im gesamten Gebäude in HT. Die WC-Anlage und Küche im KG wird über eine Fäkalienhebeanlage (Doppelpumpe) schmutzwasserseitig entwässert. Belüftung des Abwassernetzes über Dach mit Anschluss an den bestehenden Dachdurchdringungen. An mehreren Stelle müssen Mauerwerksdurchführungen für die verschiedensten Leitungstypen (Schmutzwasser, Regenwasser) neu in die Kelleraußenwände montiert werden. Gewerk Grundleitungen liefert alle Komponenten und montiert diese, das Gewerk Hochbau betoniert die Faserzementrohre in das Mauerwerk ein.Steigleitungen (trocken) in den Treppenhäuser Nord und Süd werden separat mit Feuerwehr-Einspeisungshydranten in jeweils den Westfassaden des Flachbaus (Nord und Süd) an den Hauseingängen eingerichtet. Das Gebäude wird mit Hand-Feuerlöscher ausgestattet. Folgende Installationsarbeiten sind auszuführen: - Montage des Gesamten Sanitärnetzes (Trinkwasser und Abwasser) und aller Sanitäreinrichtungsgegenstände, Hebeanlagen - sehr vereinzelte Demontage von Bestandsleitungen - Kernbohrungen und Brandschutz herstellen - Austausch mehrer Regenfallleitungen Guss/Ton gegen PP. Die Ausführung der Leistungen in kleinen Teilabschnitten mit Unterbrechungen ist zu berücksichtigen und berechtigt nicht zu Mehrforderungen. Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen bevollmächtigten und fachlich gleichwertig qualifizierten Vertreter zu entsenden. Die Aufwendungen für die Teilnahme der in der Regel wöchentlich (ggf. öfters) Baustellenbesprechungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Das Verpackungsmaterial bleibt Eigentum des Auftragnehmers, auch wenn dies im Widerspruch zur bestehenden Verpackungsordnung steht. Die Entsorgung ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Anfallende Altmaterialien und Bauschutt gehen in den Besitz des AN über. Sie sind in Containern zu sammeln, abzutransportieren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Die Nachweise der Deponie sind dem AGbei Rechnungslegung mit vorzulegen. Die Deponiegebühren sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat die übergebenen Unterlagen und Zeichnungen auf Richtigkeit und Übereinstimmung zu prüfen und bei Unstimmigkeit sofort eine Klärung herbeizuführen. Verletzt der Auftragnehmer seine Prüfungs- und Hinweispflichten, ist er für die daraus entstehenden Schäden grundsätzlich allein verantwortlich. Der Auftragnehmer hat die Montage- und Werkpläne bzw. Aufbauzeichnungen unter Zugrundelegung de übergebenen Ausführungsplanung innerhalb von 2 Wochen nach Beauftragung anzufertigen und zur Prüfung und Freigabe bei der Fachbauleitung in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Ist im Leistungsumfang des Auftragnehmers die Abnahme der gesamten oder einer Teilleistung durch einen anerkannten Sachverständigen oder dgl. vorgesehen, so hat der Auftragnehmer seine Werkplanung vor Übergabe an die Fachbauleitung von dem Sachverständigen prüfen und freigeben zu lassen, der später die Abnahme durchführen wird. Die Bestätigung des Sachverständigen ist der Werkplanung beizufügen. Es dürfen nur Materialien, Anlagen und Anlagenteile angeboten werden, deren umgehende Ersatzlieferung auch über einen Zeitraum von 10 Jahren gewährleistet ist. Die angebotenen Anlagen müssen den derzeitigen Stand der Technik beinhalten und völlige Betriebssicherheit garantieren. Durch sinnvollen Aufbau ist eine einfache Prüfung, Wartung und Instandhaltung zu ermöglichen. Der Auftragnehmer übergibt innerhalb von 2 Wochen nach Beauftragung einen verbindlichen Ablaufplan für die Ausführung seiner Leistungen an den Auftraggeber.
Es sind folgende Maßnahmen vorgesehen: Aufbau eines neues Grundleitungsnetzes für die Regenentwässerung der Innenhofflächen und der Dachflächen sowie des Abwassers. Es wird über mehrere Anschlüsse an das öffentliche Abwasser- und Regenwassernetz angebunden. Die Grundleitungen werden in Erdgräben innerhalb und außerhalb des Gebäudes verlegt. Die Erdgräben werden durch das Gewerk erstellt. Die Bodenplatte wird bauseits geschlitzt und entfernt. Mehrere Regenwasserfallleitungen (Dachentwässerung) müssen an das neue Grundleitungsnetz angeschlossen werden. Folgende Installationsarbeiten sind auszuführen: - Montage des gesamten Grundleitungsnetzes (Regenentwässerung und Schmutzwasser). - Demontage Bestandsleitung - Austausch Revisionsschächten Die Ausführung der Leistungen in kleinen Teilabschnitten mit Unterbrechungen ist zu berücksichtigen und berechtigt nicht zu Mehrforderungen. Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen bevollmächtigten und fachlich gleichwertig qualifizierten Vertreter zu entsenden. Die Aufwendungen für die Teilnahme der in der Regel wöchentlich (ggf. öfters) Baustellenbesprechungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Das Verpackungsmaterial bleibt Eigentum des Auftragnehmers, auch wenn dies im Widerspruch zur bestehenden Verpackungsordnung steht. Die Entsorgung ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Anfallende Altmaterialien und Bauschutt gehen in den Besitz des AN über. Sie sind in Containern zu sammeln, abzutransportieren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Die Nachweise der Deponie sind dem AG bei Rechnungslegung mit vorzulegen. Die Deponiegebühren sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat die übergebenen Unterlagen und Zeichnungen auf Richtigkeit und Übereinstimmung zu prüfen und bei Unstimmigkeit sofort eine Klärung herbeizuführen. Verletzt der Auftragnehmer seine Prüfungs- und Hinweispflichten, ist er für die daraus entstehenden Schäden grundsätzlich allein verantwortlich. Es dürfen nur Materialien, Anlagen und Anlagenteile angeboten werden, deren umgehende Ersatzlieferung auch über einen Zeitraum von 10 Jahren gewährleistet ist. Die angebotenen Anlagen müssen den derzeitigen Stand der Technik beinhalten und völlige Betriebssicherheit garantieren. Durch sinnvollen Aufbau ist eine einfache Prüfung, Wartung und Instandhaltung zu ermöglichen. Der Auftragnehmer übergibt innerhalb von 2 Wochen nach Beauftragung einen verbindlichen Ablaufplan für die Ausführung seiner Leistungen an den Auftraggeber.
Die Wärmeversorgung des Gebäude erfolgt über eine bestehende Fernwärmestation. Die Sekundärseite (Hausstation) nach der Übergabe (Kundenseite) ist komplett zu erneuern. Ein neuer Heizungsverteiler inkl. Druckhaltung, Nachspeisung und Entgasung sowie der erforderlichen Sicherheitsarmaturen ist in der Heizzentrale zu installieren inkl. Pumpen , Mischer, WMZ etc.. Alle elektrischen Komponenten und (Sicherheits-) Einrichtungen sind betriebsfertig anzuschließen. Die Regelung der Heizung erfolgt über das Gewerk Gebäudeautomation. Dieses Gewek übernimmt auch den Anschluss der Felgeräte und Fühler.(z.B. Temperatur, Druck). Die Isolierung der Haustation soll in Blechmantel erfolgen. Alle anderen Rohre sind alukaschiert zu isolieren. Das Heizungsnetz (Steiger, horizontale Anbindung der Heizkörper) ist komplett neu zu errichten. Die bereits bestehenden Durchbrüche der alten Heizungsinstallation sind soweit wie möglich zu nutzen. Im wesentlichen sollen aus gestalterischen Gründen profilierte Flachheizkörper zur Beheizung eingesetzt werden. Die Befestigung der Heizkörper muss abweichend vom Standard auf Sonderbefestigungen ("Hutprofiel-Schienen") erfolgen. Da die Fassade des Gebäudes nicht tragend ist, werden durch den Hochbau stirnseitig Sonderbefestigungen ("Hutprofiel-Schienen")montiert. Auf diesen Konstruktionen sollen die Befestigungen der Heizkörper erfolgen0 (siehe Detailzeichnung). Es ist davon auszugehen, dass die Montage der Heizkörpr einschließlich Befestigung, mit dem Gewerk Fassadenbau nach erfolgter Werkplanung zu koordinieren ist. Weiterhin ist davon auszugehen, dass die Montage der Heizkörper in mehreren Teilschritten erfolgen muss: - Aufmessen (raumweise) der Hutprofiel-Schienen und der Befestigungslöcher für je 4-6 HK-Befestigungen (durch Gewerk Hochbau) nach Vorgabe TGA - Montage der Heizkörperbefestigung auf der Hutprofiel-Schienen (TGA) - Befestigung der Hutschiene an der Fassade (Hochbau) - Aufhängen und Anschließen des Heizkörpers (TGA) Folgende Installationsarbeiten sind auszuführen: - Montage des gesamten Heizungsnetzes und Heizkörper - ggf. vereinzelte Demontage von Bestandsleitungen - Kernbohrungen und Brandschutz herstellen - Anschluss der Heizregister Lüftung. Die Ausführung der Leistungen gemäß dem beigefügten Bauablaufplan ist zu berücksichtigen und in die EP einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen bevollmächtigten und fachlich gleichwertig qualifizierten Vertreter zu entsenden. Die Aufwendungen für die Teilnahme der in der Regel wöchentlich (ggf. öfters) Baustellenbesprechungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Das Verpackungsmaterial bleibt Eigentum des Auftragnehmers, auch wenn dies im Widerspruch zur bestehenden Verpackungsordnung steht. Die Entsorgung ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Anfallende Altmaterialien und Bauschutt gehen in den Besitz des AN über. Sie sind in vom AGgestellten Containern zu sammeln, abzutransportieren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Die Nachweise sind dem AG bei Rechnungslegung mit vorzulegen. Der Auftragnehmer hat die übergebenen Unterlagen und Zeichnungen auf Richtigkeit und Übereinstimmung zu prüfen und bei Unstimmigkeit sofort eine Klärung herbeizuführen. Verletzt der Auftragnehmer seine Prüfungs- und Hinweispflichten, ist er für die daraus entstehenden Schäden haftbar. Der Auftragnehmer hat die Montage- und Werkpläne bzw. Aufbauzeichnungen unter Zugrundelegung der übergebenen Ausführungsplanung innerhalb von 4 Wochen nach Beauftragung anzufertigen und zur Prüfung und Freigabe bei der Fachbauleitung in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Ist im Leistungsumfang des Auftragnehmers die Abnahme der gesamten oder einer Teilleistung durch einen anerkannten Sachverständigen oder dgl. vorgesehen, so hat der Auftragnehmer seine Werkplanung vor Übergabe an die Fachbauleitung von dem Sachverständigen prüfen und freigeben zu lassen, der später die Abnahme durchführen wird. Die Bestätigung des Sachverständigen ist der Werkplanung beizufügen. Es dürfen nur Materialien, Anlagen und Anlagenteile angeboten werden, deren umgehende Ersatzlieferung auch über einen Zeitraum von 10 Jahren gewährleistet ist. Die angebotenen Anlagen und Bauteile müssen den derzeitigen Stand der Technik beinhalten und völlige Betriebssicherheit garantieren. Die Installationen erfolgen nach den anerkannten Regeln der Technik.
Das Rathaus Marzahn gliedert sich in 2 Gebäudeteile Flachbau und Hochbau. Hier sind die Besprechungs-, Beratungs und Aufenthaltsräume mechanisch zu be- und entlüften. Weiterhin ist die Küche mit Zu- und Abluft auszustatten. Insgesamt werden 5 kombinierte Zu- und Abluft Geräte benötigt. Diese werden jeweils in den Lüftungszentralen im Keller des Gebäudes aufgestellt. Zum Teil wird die Fortluft mehrerer Anlagen gemeinsam über Dach geführt werden Die WC- Bereiche erhalten nur WC- Ablüfter (Dachaufstellung. Die Zuluftversorgung erfolgt über Nachströmung (Undichtheiten und Schlitze). Folgende Installationsarbeiten sind auszuführen: - Montage des gesamten Kanalnetzes und Luftauslässe , Lüftungszentrale, Dachn (Ventilatoren und Zu-/ Abluftgeräte), -Kältegeräteauf dem Dach - Kernbohrungen (bis Größe 200mm) und Brandschutz herstellen Die Ausführung der Leistungen gemäß dem beigefügten Bauablaufplan ist zu berücksichtigen und in die EP einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen bevollmächtigten und fachlich gleichwertig qualifizierten Vertreter zu entsenden. Die Aufwendungen für die Teilnahme der in der Regel wöchentlich (ggf. öfters) Baustellenbesprechungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Das Verpackungsmaterial bleibt Eigentum des Auftragnehmers, auch wenn dies im Widerspruch zur bestehenden Verpackungsordnung steht. Die Entsorgung ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Anfallende Altmaterialien und Bauschutt gehen in den Besitz des AN über. Sie sind in vom AG gestellten Containern zu sammeln, abzutransportieren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Die Nachweise der Entsorgung sind bei Rechnungslegung mit vorzulegen. Die Kosten der Entsorgung sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat die übergebenen Unterlagen und Zeichnungen auf Richtigkeit und Übereinstimmung zu prüfen und bei Unstimmigkeit sofort eine Klärung herbeizuführen. Verletzt der Auftragnehmer seine Prüfungs- und Hinweispflichten, ist er für die daraus entstehenden Schäden haftbar. Der Auftragnehmer hat die Montage- und Werkpläne bzw. Aufbauzeichnungen unter Zugrundelegung der übergebenen Ausführungsplanung innerhalb von 4 Wochen nach Beauftragung anzufertigen und zur Prüfung und Freigabe bei der Fachbauleitung in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Ist im Leistungsumfang des Auftragnehmers die Abnahme der gesamten oder einer Teilleistung durch einen anerkannten Sachverständigen oder dgl. vorgesehen, so hat der Auftragnehmer seine Werkplanung dem Sachverständigen vorzulegen, der später die Abnahme durchführen wird. Es dürfen nur Materialien, Anlagen und Anlagenteile angeboten werden, deren umgehende Ersatzlieferung auch über einen Zeitraum von 10 Jahren gewährleistet ist. Die angebotenen Anlagen und Bauteile müssen den derzeitigen Stand der Technik beinhalten und völlige Betriebssicherheit garantieren. Die Installationen erfolgen nach den anerkannten Regeln der Technik.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.