Auf dem historisch gewachsenen Industrieareal an der Ringstrasse in Berlin-Mariendorf soll ein hochmoderner und international konkurrenzfähigen Modell-Campus für junge Unternehmen und Start-Ups entstehen. Der Name des Projekts: „Ringberlin“. Das Gelände umfasst rund 108.000 m² Grundstücksfläche. Die Gebäude 8, 9, 10 und die Hallen 1 bis 5 stehen unter Denkmalschutz. Den ersten Bauabschnitt des zukünftigen Campus bildete das sanierte Gebäude 9 mit dem neuen zentralen Eingangsgebäude/ Gebäude 20 zwischen Gebäude 9 und Gebäude 11 sowie Anpassungen am bestehenden Gebäude 11. Die Entwicklung wird mit dem Umbau der historischen Halle 2, die in den 1930’er Jahren für die Askania- Werke errichtet wurde, fortgesetzt. Auf dem Campus wurde zwischenzeitlich eine Interimshalle mit Containeranlage errichtet, die als Interims Trainingscenter genutzt wird. Dadurch konnte Halle 2 leergezogen werden. Der Umbau und die Sanierung betreffen die komplette Halle 2 und greifen dabei auch in die Grundstruktur der Halle ein. Die Planung für die neue Nutzung auf einer Gesamtnutzfläche von ca. 17.000 m² beinhaltet auch Flächen für einen Makerspace für Innovation, Wissenschaft & Wirtschaft. Die ausgeschriebenen Arbeiten umfassen die erweiterten Rohbauleistungen im Bestand und für den Neubau einschl. erforderlicher Rückbauarbeiten im Keller im Bestand in Halle 2. Die für die Rohbauleistungen erforderlichen Arbeits- und Schutzgerüste im Gebäude sind Bestandteil der Rohbauleistungen.
Die ausgeschriebenen Arbeiten umfassen die erweiterten Rohbauleistungen im Bestand und für den Neubau einschl. erforderlicher Rückbauarbeiten im Keller im Bestand in Halle 2. Die für die Rohbauleistungen erforderlichen Arbeits- und Schutzgerüste im Gebäude sind Bestandteil der Rohbauleistungen. Flächen zum zwischenzeitlichen Aufstellen der Baustelleneinrichtung sowie zur Nutzung als Zwischenlagerplatz für anfallendes Material sind gemäß Baustelleneinrichtungsplan vorhanden. Wasser-, Strom- und Abwasseranschlüsse werden durch die gesonderte Vergabe der Zentralen Baustelleneinrichtung bereitgestellt. Folgende Hauptleistungen sind auszuführen: · Rückbau von Teilleistungen der TGA, Abbruch vorhandener Betonfläche für die Neuerstellung von Aufzugsunterfahrten und den Sprinklertank, Rückbau des Sheddaches für den Neubau nach Abbruchkonzept der Tragwerksplanung sowie Rückbau von Fenster- und Türanlagen für die Öffnungsanpassung im Bestand · Erdarbeiten für Fundamente, Rohrleitungen, Unterfahrten und den Sprinklertank · TGA Leistungen wie Grundleitungen, Fundamenterder, Durchführungen, Leerrohre · Stahlbetonarbeiten entsprechend statischer und konstruktiver Erfordernisse · Mauerwerksarbeiten aus großformatigem KS Mauerwerk mit Fugenglattstrich · Putzarbeiten - Brandschutzputz · Stahlbauarbeiten für neue Stützen und Unterzüge mit Brandschutzbeschichtung · Horizontale Abdichtungsarbeiten der neuen Bodenplatten sowie unter der Industriebodenplatte, umlaufende Vertikale Abdichtung des Sockels der Fassade Sämtliche Stoffe, die laut Leistungsverzeichnis von der Baustelle zu entfernen sind, sind durch den Auftragnehmer einer geordneten Deponierung zuzuführen. Die Verwertungs- und Deponiekosten sind in die Einheitspreise für die Abfallentsorgung einzurechnen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.