Projekt-ID: #LOT-0001 E63658992

Planungsleistungen - UW-Maarweg Kabel und Leitungslegung

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Projektbeschreibung

siehe Projektbeschreibung

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2 Lose

Im Zuge der Quartiersentwicklung des Max-Becker-Areal in Köln Ehrenfeld, wird die vorhandene 110 KV Freiluftschaltanlage zu einer kompakten GIS-Schaltanlage in einem Gebäude umgebaut und an einem neuen Standort am Maarweg errichtet. Gleiches geschieht mit der dort beheimateten Gas-Druck-Mess- und Regelstation. Die zur erfolgreichen Inbetriebnahme der neuen Schaltanlage und der Gas-Druck-Mess- und Regelstation notwendigen Kabel- und Leitungen, müssen in diesem Projekt betrachtet und fristgerecht umgesetzt werden. Zusätzlich wird die Zielnetzplanung der 110 kV und 10 kV Stromversorgung in diesem Projekt, im Bereich des Maarwegs betrachtet und umgesetzt. Die Zielnetzplanung dient zur Sicherstellung der zukünftigen Energieversorgung. Der Bereich der Maßnahme, befindet sich vom Maarweg Kreuzung Widdersdorfer Straße in Richtung Norden, bis hinter dem Brückenbauwerk der Deutschen Bahn, ca. 475 Meter Im Endausbau der 110 kV Spannungsebene werden sich im o. g. Bereich 8 Systeme befinden, davon verlaufen aus der neuen Schaltanlage jeweils 4 Systeme in Richtung Norden und 4 Systeme in Richtung Süden. Dem sind jeweils ca. 1000 m Kabel zur Neuverlegung und 1000 m Kabel zur Zielnetzplanung zuzuordnen. Die Maßnahme ist planerisch und baulich in zwei Baulose unterteilt, welche aber im direkten Zusammenhang stehen. Der Planungsrahmen umfasst hier Baulos 1 und ist ausschließlich der Bereich der Bahnquerung. Die Bahnquerung soll mittels Micro-Tunneling durchgeführt werden, einschließlich der Anbindung an dem 110 kV-Zielnetz Der Standort für die Baugruben des Rohrvortriebes ist im öffentlichen Bereich des Maarwegs und auf dem Gelände der AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH Die Rohrvortriebslänge beträgt ca. 150 m Es ist von einem Durchmesser der Rohre von DN1600 bis DN2400 auszugehen. Die Bestimmung des genauen Durchmessers ist Bestandteil der Planung. Änderungen im Durchmesserbereich führen zu keiner Erhöhung des Planungshonorars. Es ist die obligatorische Mitverlegung von Begleitkabeln zu planen, die in einer entsprechenden Schutzrohranlage mitgeführt werden. Für alle Abschnitte gilt, dass im Angebot anzugeben ist, welche zusätzlichen Leistungen für die Umsetzung der jeweiligen Projektabschnitte in eine ausführungsreife Ausschreibung erforderlich sind und ob diese zusätzlichen Leistungen Teil des Angebotes sind oder durch die RheinNetz AG oder Dritte zu erbringen sind. Ein Baugrundgutachten, als Grundlage für die Planungsphasen der Bahnquerung befindet sich in der Beauftragung. Die geschuldeten Leistungen bzw. der Leistungsumfang (Leistungsbilder, Leistungsphasen, Grund- und besondere Leistungen) ergeben sich aus dem Generalplanervertrag.

Im Zuge der Quartiersentwicklung des Max-Becker-Areal in Köln Ehrenfeld, wird die vorhandene 110 KV Freiluftschaltanlage zu einer kompakten GIS-Schaltanlage in einem Gebäude umgebaut und an einem neuen Standort am Maarweg errichtet. Gleiches geschieht mit der dort beheimateten Gas-Druck-Mess- und Regelstation. Die zur erfolgreichen Inbetriebnahme der neuen Schaltanlage und der Gas-Druck-Mess- und Regelstation notwendigen Kabel- und Leitungen, müssen in diesem Projekt betrachtet und fristgerecht umgesetzt werden. Zusätzlich wird die Zielnetzplanung der 110 kV und 10 kV Stromversorgung in diesem Projekt, im Bereich des Maarwegs betrachtet und umgesetzt. Die Zielnetzplanung dient zur Sicherstellung der zukünftigen Energieversorgung. Der Bereich der Maßnahme, befindet sich vom Maarweg Kreuzung Widdersdorfer Straße in Richtung Norden, bis hinter dem Brückenbauwerk der Deutschen Bahn, ca. 475 Meter. Die Maßnahme ist planerisch und baulich in zwei Baulose unterteilt, welche aber im direkten Zusammenhang stehen. Der Planungsrahmen umfasst hier Baulos 2 und ist ausschließlich der Bereich von der Widdersdorfer Straße bis zur Bahnquerung. Im Endausbau der 110 kV Spannungsebene werden sich im o. g. Bereich 8 Systeme befinden, davon verlaufen aus der neuen Schaltanlage jeweils 4 Systeme in Richtung Norden und 4 Systeme in Richtung Süden. Dem sind jeweils ca. 1000 m Kabel zur Neuverlegung und 1000 m Kabel zur Zielnetzplanung zuzuordnen. Im Endausbau der 10 kV Spannungsebene werde 22 System in Richtung Süden und 11 Systeme in Richtung Norden geführt. Dies bedeutet ein Gesamtvolumen von 13200 m Kabel. Der Umfang der Gashochdruckleitung in DN 300 beträgt ca. 60 m und der Anteil auf Gasmitteldruck beläuft sich auf 110 m in DN 700. Die geschuldeten Leistungen bzw. der Leistungsumfang (Leistungsbilder, Leistungsphasen, Grund- und besondere Leistungen) ergeben sich aus dem Generalplanervertrag.

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