Gegenstand der Leistung ist die fachgerechte Teil- bzw. Flächenlackierung von Straßenbahnfahrzeugen nach erfolgter Unfallinstandsetzung. Ziel ist die Wiederherstellung eines norm- und systemgerechten Beschichtungsaufbaus (Korrosionsschutz, Haftvermittlung, Oberflächenqualität) sowie die optische Angleichung an das bestehende Fahrzeugdesign gemäß Hausfarbkonzept. Die Leistung umfasst sämtliche notwendigen Vor-, Neben- und Nacharbeiten, insbesondere Untergrundvorbereitung, Spachtel- und Schleifarbeiten, Applikation des Grundier- und Füllsystems sowie die Endbeschichtung im jeweiligen Farbton. Farbübergänge sind so herzustellen, dass keine sichtbaren Ansatzkanten entstehen und das Erscheinungsbild des Fahrzeugs einheitlich wirkt. Die ausführlichen technischen Zielvorgaben und Rahmenanforderungen finden Sie in der Anlage 1 "Leistungsbeschreibung"
a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Dienstleistung sowie insbesondere im Rahmen des angegebenen Leistungszeitraums gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.