Auf dem Areal des Schulzentrums Steinlach-Wiesaz am süd-östlichen Ortsrand von Dusslingen werden die bestehende Gemeinschaftsschule, sowie das Gymnasium in Teilbereichen umgebaut und mit drei neuen Erweiterungsschulbauten realisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Zugangs- und Pausenhofbereiche, sowie die Bushaltestelle neugestaltet. Im ersten Bauabschnitt wurde die Ausführung des Neubaus der Gemeinschaftsschule bearbeitet. Im aktuell zweiten Bauabschnitt sind der Abbruch des nördlichen Fachklassenbaus mit Gartenschuppen mit anschließendem Neubau des Fachklassenbaus des Karl von Frisch Gymnasiums (Bauteil B) und der Neubau des Verbindungsbaus an das bestehende Bauteil A des Gymnasiums vorgesehen. /// Bestand: Das Gymnasium besteht aus vier zweigeschossigen Baukörpern (BT A, BT B, BT C und BT D/E) sowie einem eingeschossigen Gartenschuppen. Die einzelnen Baukörper sind in Systembauweise hergestellt und deren Grundrisse basieren auf einem Raster von gleichschenkligen Dreiecken, welche wabenförmig zusammengefügt wurden. /// Die beiden südlichen Klassenbauten C und D/E sowie der nördliche Fachklassenbau B gruppieren sich um den zentralen Zugangs-, Verwaltungs- und Aulabau A. Der eingeschossige Gartenschuppen ist an den Fachklassenbau B im Bereich an dessen nordwestlicher Fassadenecke angedockt. /// Neubau: Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Die Fachklassenräume sind in beiden Geschossen vierseitig umlaufend an den Außenfassaden Nord-West, Nord-Ost, Süd-Ost und Süd-West angeordnet, dadurch wird ein Innenhof mit einem separaten WC- Kern gebildet. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung, in der ausschließlich die Technikzentrale untergebracht wird. Der Fachklassenneubau, inkl. dem außen vierseitig umlaufenden Fluchtbalkon im 1.OG, erstreckt sich von Süd-West nach Nord-Ost über eine Breite von ca. 40,50 m und von Süd-Ost nach Nord-West eine Länge von ca. 35,50 m. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach mit einer Geschosshöhe von ca. 4,00 m. /// /// Diese Bekanntmachung umfasst die Leistungen für die Elektroinstallationen des Neubaus Bauteil B Fachklassenbau Gymnasium und Neubau Verbindungsbau an das bestehende BT A.
Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm, BGF gesamt: 3.243,10 qm, BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Hohlbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// In dem Bauvorhaben werden Starkstrom und Schwachstromanschlüsse installiert. Der Neubau wird mit dem Bestandsbau verbunden und so vorbereitet, dass in Zukunft noch weitere Gebäude auf dem Gelände errichtet und angebunden werden können. Es wird eine BMA und SAA Anlage für Alarmierungen eingesetzt. Auf das Dach wird eine PV Anlage sowie eine Blitzschutzanlage gebaut. Eine BOS Erweiterung in Verbindung mit dem Neubau GMS und späterer Mensa wird für die Feuerwehr aufgebaut. /// Folgende grobumfängliche Elektroinstallationen sind derzeit angedacht: Allgemeinverteiler mit Einbaugeräten: 5 Stk. Starkstrom Kabel und Leitungen: ca. 20.000 m Schwachstrom Kabel und Leitungen: ca. 9.000 m Sicherheitsbeleuchtungsleuchten: ca. 80 Stk. Rauchmelder: ca. 110 Stk. Sprachalarmierungslautsprecher: ca. 90 Stk. Leuchten: ca. 500 Stk.
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0429_2026-04-29_Schulzentrum Steinlach Wiesaz_Elektro_Bauteil B_Angebotsaufforderung.pdf
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0428_2026-04-29_Schulzentrum Steinlach Wiesaz_Elektro_Bauteil B_Angebotsaufforderung.X83
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Anforderungen an Bauprodukte analog NAKR 9 Gesundheitsschutz.pdf
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3175_SZ Steinlach Wiesaz_Bauteilkatalog Bauphysik_Index08_240322.pdf
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SZSW_NY_Y_P3_DK_XX_230705_01_Baulicher Schallschutznachweis.pdf
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260319_Entwurf grober Zeitrahmen BZP BTB.pdf
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a_Leitungsschnitte BTB.pdf
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Bauabschnitte_Skizze.pdf
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Baugrube_komprimiert.pdf
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SZSW_LG_A_P5_LP_XX_260422_a_Lageplan300.pdf
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0428_LP5_G01_2026-04-29_Untergeschoss-Neubau Geb B 1-100.pdf
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0428_LP5_G10_2026-04-29_Obergeschoss-Neubau Geb B 1-100.pdf
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0428_2026-04-29_SZSW BT B_179.pdf
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.