Neuorganisation der Neonatologie und Intensivmedizin des Christlichen Kinderhospitals Osnabrück an einem Standort. Der Auftrag ist als Generalplanung vorgesehen und umfasst folgende Leistungen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI, LPH 1-9 - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, LPH 1-9 - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, LPH 1-6 - Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8, LPH 1-9
Die geplante Maßnahme umfasst die Schließung der neonatologischen Station am Klinikum Osnabrück und die Konzentration der Neonatologie und pädiatrischen Intensivmedizin am Hauptstandort (Johannisfreiheit 1, 49074 Osnabrück). Ziel ist die Optimierung der Versorgung, Anpassung an gesetzliche Vorgaben und nachhaltige Nutzung der Ressourcen. Die Maßnahme ist erforderlich, da der aktuelle Betrieb der Neonatologie auf zwei Standorte aufgeteilt ist. Dies führt zu erheblichen strukturellen und wirtschaftlichen Problemen: Flächendefizit & ineffiziente Ressourcennutzung - Am Klinikum Osnabrück existiert eine reduzierte Neonatologie mit Level-3-Versorgung, die nicht nachhaltig betrieben werden kann. - Die Personal- und Betriebskosten für zwei Standorte sind unverhältnismäßig hoch, da Doppelstrukturen aufrechterhalten werden müssen. - Die vorhandene Bausubstanz am Klinikum ist nicht optimal für eine moderne Neonatologie und erfordert hohe Instandhaltungsaufwendungen. - Qualitätsanforderungen der neonatologischen Maximalversorgung (Level 1) nicht erfüllbar
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.