Projekt-ID: #2025-0727

2025-91 ZOO Konzession für den Betrieb der Gastronomie in den Zooterrassen

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Projektbeschreibung

Konzession für den Betrieb der Gastronomie der Zoo Duisburg gGmbH Im Rahmen eines Konzessionsmodells soll die gastronomische Versorgung durch einen externen Betreiber übernommen werden. Der Leistungsumfang umfasst die Führung eines zentralen Gastronomiebetriebs (Zooterrassen) sowie ergänzender Einrichtungen, wie aktuell vier dezentrale Verkaufseinheiten (Kioske), Konferenz- und Gästebewirtung und weitere gastronomische Serviceangebote, wie z.B. Events. Der zentrale Gastronomiebetrieb soll einen Tages- und einen Veranstaltungsbetrieb am Abend ermöglichen. Je nach Betreiber ist ein Betrieb mit Selbstbedienung, Semi- oder Full-Service möglich. Ziel ist die Etablierung eines qualitativ hochwertigen, gastronomisch anspruchsvollen und wirtschaftlich tragfähigen Angebots.

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Perspektivisch werden an der Mülheimer Straße die neuen Zooterrassen mit angrenzender Savannenanlage entstehen. Die ersten Modellbilder der neuen Zooterrassen zeigen ein modernes Multifunktionsgebäude mit Gastronomie, Veranstaltungs- und Büroräumen für die Zooverwaltung sowie eine Parkebene. Zentrales Element des Gebäudes wird das neue, öffentlich zugängige Restaurant, das sowohl am Tag sowie in den Abendstunden geöffnet sein wird. Großzügige Außenterrassen schließen sich an den Gastronomiebereich an. Von den angrenzenden Terrassenbereichen lassen sich künftig afrikanische Tierarten, wie beispielsweise Giraffen, beobachten. Dabei steht fest: Egal ob mit Freunden, der Familie oder im geschäftlichen Rahmen, die Zooterrassen vereinen Kulinarik und Safari. Im Rahmen eines Konzessionsmodells soll die gastronomische Versorgung durch einen externen Betreiber (nachfolgend "Auftragnehmer" - AN) übernommen werden. Der Leistungsumfang umfasst die Führung eines zentralen Gastronomiebetriebs (Zooterrassen) sowie ergänzender Einrichtungen, wie aktuell vier dezentrale Verkaufseinheiten (Kioske), Konferenz- und Gästebewirtung und weitere gastronomische Serviceangebote, wie z.B. Events. Der zentrale Gastronomiebetrieb soll einen Tages- und einen Veranstaltungsbetrieb am Abend ermöglichen. Je nach Betreiber ist ein Betrieb mit Selbstbedienung, Semi- oder Full-Service möglich. Ziel ist die Etablierung eines qualitativ hochwertigen, gastronomisch anspruchsvollen und wirtschaftlich tragfähigen Angebots. Die gastronomische Ausrichtung soll sich am Standard eines modernen Restaurants orientieren - mit einem durchdachten Casual Fine Dining-Konzept für den Abendbetrieb, frischen Produkten, professionellem Service und ansprechender Präsentation. Das Angebot soll verschiedene Zielgruppen ansprechen - von Familien mit Kindern über Individualgäste bis hin zu anspruchsvollen Besuchern. Besonderes Augenmerk liegt auf einem ausgewogenen, saisonalen und ernährungsphysiologisch durchdachten Speisenangebot, ergänzt durch Aktionswochen und kreative Angebote. Der AN soll flexibel und kundenorientiert agieren und dabei Regionalität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit miteinander verbinden. Implementiert werden soll keine anonyme Systemgastronomie, sondern eine authentische, im besten Fall persönlich geprägte Erlebnisgastronomie, in der Kreativität, Herkunft und Individualität im Mittelpunkt stehen. Es wird ein Anbieter gesucht, der in der Lage ist, nicht nur kulinarisch zu überzeugen, sondern auch Strahlkraft nach außen zu entfalten. Das gastronomische Angebot soll Emotionen wecken, Identität stiften und über den reinen Genuss hinaus zu einem besonderen Erlebnis werden. Die Konzession wird im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens gemäß der Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV) vergeben. Es ist beabsichtigt, einen Konzessionsvertrag mit einem gastronomischen Dienstleister abzuschließen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von sieben (7) Jahren und sieht eine jährliche Pacht mit monatlichen Abschlagszahlungen vor. Der Zoo ist durchgehend über das ganze Jahr geöffnet. Vor diesem Hintergrund ist ein gastronomisches Angebot an 365 Tagen sicherzustellen. Dies erfordert einen nahtlosen Übergang zwischen Bestandspächter und dem zukünftigen Pächter in Hinblick auf die dezentralen Verkaufseinheiten (Kioske). Die konkreten Anforderungen an die Ausgestaltung sowie an den Gastronomiebetrieb innerhalb des Zoos werden ergänzend zu den vorgenannten Informationen in den Vergabeunterlagen für den nächsten Verfahrensteil konkretisiert. Diese werden den nach dem Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zusammen mit der Aufforderung zur Abgabe indikativer Angebote übermittelt. Der Zoo behält sich vor, im Rahmen des Verfahrens vergaberechtlich zulässige Änderungen an den dargestellten Inhalten vorzunehmen. Hinweis: Dieses Vergabeverfahren wird nach den Bedingungen der Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV) durchgeführt. Soweit in der Bekanntmachung auf die Vergaberichtlinie 2014/24/EU Bezug genommen wird, erfolgt dieser fehlerhafte Verweis systembedingt durch das Vergabe-Management-System. Maßgeblich für dieses Vergabeverfahren ist die Richtlinie 2014/23/EU.

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