Im Hauptgebäude müssen die Umluftkühlgeräte (ULKs) sukzessive ausgetauscht werden, da diese von minderer Qualität sind. Besonders problematisch ist die schwere Verkleidung, die dazu führt, dass die Kunststoff-Kondensatwannen brechen. Anfangs wurde versucht, die Wannen zu schweißen, jedoch mit nur mäßigem Erfolg. Da die Kondensatwanne gleichzeitig das Hauptgehäuse des Umluftkühlers bildet, ist eine anderweitige Reparatur nicht möglich, sodass nur ein vollständiger Austausch bleibt. Zusätzlich ist die Wartungsfreundlichkeit stark eingeschränkt, wodurch eine Reinigung gemäß VDI 6022 nie vollständig sichergestellt werden konnte. Eine gründliche Kontrolle war daher kaum möglich. Um dieses Defizit schrittweise zu beheben, werden die Umluftkühlgeräte sukzessive ausgetauscht - abhängig von den Erfordernissen sowie den zeitlichen Gegebenheiten der Labore, Klausuren und weiteren Veranstaltungen. Da die Demontage und Montage der ULKs leistungsmäßig stark variieren, beispielsweise durch unterschiedliche Einbauhöhen, Einbaulagen (in Deckenverkleidungen, freihängend etc.), ist eine genaue Kalkulation im Voraus nicht möglich. Aus diesem Grund erfolgt die Abrechnung der Arbeiten auf Basis eines Stundennachweises.
Basierend auf der aktuellen Situation sind folgende Mengen an Umluftkühlgeräten geplant: 2025: 16 Stück 2026: 8 Stück 2027: 8 Stück 2028: 8 Stück Diese Mengen dienen als Planungsgrundlage für diese Ausschreibung.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.