Die AG ist eine Tochtergesellschaft der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und somit ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Die AG ist zuständig für die Planung, den Bau, die Sanierung und Bewirtschaftung von kommunalen Immobilien, mit besonderem Fokus auf Schul- und Hochschulbauten. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens handelt die AG ausschließlich als Bauherrin für ein Sofortmaßnahmenprogramm zur Modernisierung und Erneuerung der Gebäudeautomation an der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Die TUHH besteht aus mehreren Gebäuden. Die Gebäudeautomation ist aus den 1970er Jahren und hat ihr zeitliches Ende erreicht. Die AG möchte daher die Gebäudeautomation in den Gebäuden H (Hörsäle, Audimax 1), I (Mensa, Audimax 2), J (Bibliothek), K (Labore, Werkhallen, Hörsaal), L (Labore, Werkhallen), M (Hörsaal, Labore, Werkhallen), N (Seminarräume, Labore, Büros), F (NIT) sowie in dem Technischen Zentrum (TZ) in Gebäude N erneuern. Die anrechenbaren Kosten für die Erneuerung der Gebäudeautomation beläuft sich nach vorläufiger grober Kostenschätzung der AG für die einzelnen Gebäude auf: - Gebäuden H: 260.000 EUR (netto) Basiskosten aus EV + Kostenvarianz und Preissteigerung bis 2025 - Gebäude I: 450.000 EUR (netto) - Gebäude J: 490.000 EUR (netto) - Gebäude K: 1.500.000 EUR (netto) - Gebäude L: 1.200.000 EUR (netto) - Gebäude M: 2.230.000 EUR (netto) - Gebäude N: 950.000 EUR (netto) - Gebäude F: 470.000 EUR (netto) - Technisches Zentrum (TZ): 1.050.000 EUR (netto). Die AG hat hierzu bereits zwei Planungsbüros beauftragt, die Erneuerung der Gebäudeautomation für die vorgenannten Gebäude der TUHH zu planen. Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren sollen nun Unternehmen für die Ausführung der Bauleistung für die Erneuerung der Gebäudeautomation an der TUHH gefunden werden. Über das Jahr 2027 hinaus stehen keine Haushaltsmittel mehr für die Erneuerung der Gebäudeautomation zur Verfügung. Daher muss die Schlussrechnung bis spätestens 30. November 2027 bei der AG eingereicht worden sein.
Die bauausführenden Unternehmen sollen entsprechend den Planungen der Planungsunternehmen die Gebäudeautomation in den Gebäuden der TUHH erneuern. Der konkrete Leistungsumfang, der von den bauausführenden Unternehmen erbracht werden soll, steht aktuell noch nicht final fest, da die Planungsleistungen für die einzelnen Gebäude noch nicht abgeschlossen sind und noch keine konkreten Leistungsverzeichnisse vorliegen. Die Tätigkeiten, die zum Leistungsumfang der bauausführenden Unternehmen gehören, sind der Verfahrensinformation (Teil der Vergabeunterlagen) zu entnehmen. Zur weiteren Information bzgl. der Anforderungen an die Gebäudeautomation und die Erneuerung der Gebäudeautomation stellt die AG allen Unternehmen den Leitfaden Gebäudeautomation (Anlage 1, Teil der Vergabeunterlagen) zur Verfügung.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
Anlage 16 - Zusätzliche Vertragsbedingungen ZVB.pdf
PDF • 154.7 KB
Anlage 1 - Leitfade Gebäudeautomation TUHH.pdf
PDF • 1.6 MB
Anlage 13 - DSGVO-Information.pdf
PDF • 293.6 KB
Anlage 17 - Hinweise auf das Landesrecht.pdf
PDF • 278.3 KB
Anlage 18 - Hinweise Abfallentsorgung.pdf
PDF • 352.9 KB
Anlage 19 - Merkblatt Umsatzsteuer.pdf
PDF • 125.5 KB
Anlage 2 - Formblatt Angebot.docx
DOCX • 72.1 KB
Anlage 3 - Formblatt Eigenerklärung zur Eignung.docx
DOCX • 104.4 KB
Anlage 4 - Formblatt Bietergemeinschaft.docx
DOCX • 152.0 KB
Anlage 5 - Erklärung und Antrag zum Einsatz von Nachunternehmern.docx
DOCX • 685.9 KB
Anlage 6 - Formblatt Ausschlussgründe.docx
DOCX • 682.8 KB
Anlage 7 - Formblatt Russland-Sanktionen.docx
DOCX • 674.5 KB
Anlage 8 - Formblatt LkSG.docx
DOCX • 57.9 KB
Anlage 9 - EP-Preisliste Gebäudeautomation SchaltschränkeV3.pdf
PDF • 1.2 MB
Anlage 10 - Preisermittlungsblatt 1.docx
DOCX • 55.8 KB
Anlage 11 - Preisermittlungsblatt 2.docx
DOCX • 45.4 KB
20260605_Verfahrensinformation.pdf
PDF • 578.2 KB
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.