Im Rahmen der Ersteinrichtung des Zentrums für Digitalisierung und Digitalität (ZDD) soll ein "Smart Energy Workspace" geliefert und installiert werden. Dieser besteht aus einer KI-Infrastruktur, die ein Zusammenspiel von realen Energiesystemen im Labor-Maßstab, mit rechnergestützt nachgebildeten Komponenten, sowie Echtzeit-KI-Algorithmen ermöglicht.
Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Querschnittstechnologie, die in den letzten Jahren in verschiedenen Anwendungsgebieten große Fortschritte erzielt hat. Um den damit gestiegenen Bedarf an KI-gebildeten Anwendungsspezialisten für unsere Wirtschaft und Gesellschaft Rechnung zu tragen, schafft das vorliegende Vorhaben mit einem Labor für intelligente Energiesysteme eine neuartige Arbeitsumgebung an der Hochschule Düsseldorf (HSD) in dem Bachelor- und Masterstudierende, Abschlussarbeiter*innen und Doktorand*innen an und mit KI-Methoden und -Konzepten anwendungsorientiert arbeiten können, insbesondere solchen, die der KI-Nutzung für die Energiewende dienen. Der Smart Energy Workspace besteht aus einer KI-Infrastruktur, die ein Zusammenspiel von realen Energiesystemen im Labor-Maßstab, mit rechnergestützt nachgebildeten Komponenten, sowie Echtzeit-KI-Algorithmen ermöglicht. Aus diesem neuartigen "AI-and-hardware-in-the-loop"-Ansatz kann die Lehre aber auch die Forschung vielfältigen Nutzen ziehen, sei es durch das Erfahren von cyber-physischen System, durch die Möglichkeit sicherheitskritische KI-Komponenten realistisch zu optimieren und zu validieren oder durch Demonstratoren für das Zusammenspiel von "Digital Twins" und realen Systemen. Der Smart Energy Workspace entsteht im Zentrum für Digitalisierung und Digitalität (ZDD), einer zentral wissenschaftlichen Einrichtung, an der alle Fachbereiche der HSD beteiligt sind.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.