A 1, 8-streifige Erweiterung in der Freien und Hansestadt Hamburg, Abschnitt Nord - AD HH Südost - AD Süderelbe (ehemals AS HH-Stillhorn), Ersatzneubau Norderelbbrücke - nördliches Teilbauwerk, VKE 7141 Fertigungsüberwachung Stahlbau
Fertigungsüberwachung Stahlbau Die Baumaßnahme beinhaltet im Wesentlichen: Die geplante Baumaßnahme liegt im nördlichen Abschnitt des Bedarfsplanvorhabens zur 8-streifigen Erweiterung der A1 beginnend am Autobahndreieck Hamburg-Südost bis zur Landesgrenze Hamburg/Niedersachsen. Vorhabenträger ist die Bundesrepublik Deutschland, Bundesfernstraßenverwaltung, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, diese vertreten durch die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES). Träger der Baulast ist die Bundesrepublik Deutschland. Die Norderelbbrücke (NEB) hat dabei eine herausragende Stellung innerhalb der VKE 714.1. Aktuelle Untersuchungen der Autobahn GmbH belegen, dass sich die Substanz des Bauwerks in einem sehr kritischen Zustand befindet. Infolgedessen kann insbesondere der Schwerverkehr nur mit Einschränkungen über die NEB geführt werden. Dies führt bereits jetzt zu erheblichen Beeinträchtigungen und Verkehrsstau in dem Bereich. Eine weitere bauzustandsbedingte Einschränkung der aktuell noch vorhandenen Kapazitäten infolge zusätzlich notwendiger Sperrungen des Bauwerks hätte gravierende Auswirkungen zur Folge, nicht nur regional im Bereich der Freien und Hansestadt Hamburg. Vor diesem Hintergrund wurde entschieden, den Bau des nördlichen Teilbauwerks der NEB als sogenannten Vorgriffsfall umzusetzen. Mit der geplanten Baumaßnahme soll rechtzeitig ein Ersatzneubau sichergestellt werden. Bezogen auf das Bauwerk / die Bauwerke unter Ziffer 1.2.2 ist der Leistungsgegenstand: die Fertigungsüberwachung in den Fertigungsstätten und auf der Baustelle der Stahlbau- und Korrosionsschutzleistungen inklusive der Baubehelfe gemäß ZTV-ING, Teil 4, Abschnitt 1, Kap. 7, El. (3) mit den damit verbundenen Prüfungen, die Prüfung der Werkstattplanung / Ausführungsplanung in schweiß-, und korrosionsschutztechnischer Sicht unter Einbeziehung fertigungstechnischer Aspekte, die Unterstützung des AG bei technischen Fragen zu den Fachgebieten des Stahlbaus und des Korrosionsschutzes.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.