Die Stadt Gronau (Westf.) baut die Erweiterung des Werner-von-Siemens-Gymnasiums. Das Gebäude dieses Gymnasiums ist Teil des Schulzentrums Gronau und eingebettet in ein ca. 41.000 m² großes Areal mit Gymnasium, Gesamtschule, zwei Sporthallen und ausgedehnten Parkplatzflächen für Lehrpersonal und Schüler:innen. Die derzeitigen Kapazitäten von etwa 170 Lehrkräften und 1.750 Schüler:innen (SuS) stoßen aufgrund steigender Schüler:innenzahlen und erweiterter Bildungsanforderungen an ihre Grenzen.
Lieferung, Einbau, Inbetriebnahme und Wartung der Heizungsinstallation Die Arbeiten umfassen: Lieferung und Montage - 1 Stück reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe Leistung 89,9 kW incl. Zubehöre wie Hydraulik-Modul, Öl-Auffangwanne, Elektro-Nacherhitzer usw. - zwei Pufferspeicher je 2.000 Liter Inhalt - eine Druckhaltestation mit diversen Einzelabsicherungen, Nachspeiseeinrichtungen und Heizwasseraufbereitung - 185 m Stahlrohr schwarz oder geschweißt DN 15 bis DN 65 für Verteileraufbau oder Verlegung als Hauptleitung - 1.870 m niedrig legiertes Edelstahlrohr 18* 1 bis 54 * 1,5 mm als Heizungsleitung - einen Kompaktverteiler 200/ 1.200 mit fünf Paar Stutzen - vier Heizkreise mit Pumpen, Absperrungen und sonstigen Armaturen - 22 Stück Röhrenradiatoren überwiegend Bauhöhe 2000 mm mit Zubehör - sieben Profil-Kompaktheizkörper und acht Planheizkörpern, einen Konvektor mit Zubehör - 42 Deckenstrahlplatten, Breite im Mittel 1.200 mm Längen von 3,13 m bis 11,88 m einschließlich Verbindungs- und Anschlußmaterial, Regelventilen und Stellantrieben, - 800 lfm. Fußbodenheizungsrohr - ca. 1.725 m Dämmung alukaschierte Mineralfaserschalen sowie ca. 80 Stück Brandschutzdurchführungen für vorbenannte Rohrleitungen - Füllen, Inbetriebnahme, Dokumentation und Wartungsarbeiten Alle Massenangaben sind ca.-Angaben.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.