Die Stadt Filderstadt beabsichtigt den Neubau eines Wohnhauses mit Mehrfachnutzung im Stadtteil Bernhausen. Ziel dieses Realisierungswettbewerbs mit städtebaulichem Ideenteil ist es, ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu entwickeln, das auf die städtebaulichen, funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen in hoher Qualität antwortet. Das Wohnhaus soll dringend benötigten Wohnraum schaffen und zusätzlich einen Multifunktionsraum für städtische Veranstaltungen sowie eine mögliche gastronomische Nutzung bieten. Damit soll das Gebäude als zentral gelegenes Element in der zukünftigen Stadtstruktur wirken und als Gelenk zur nördlich verlaufenden Fußgängerzone dienen. Gegenstand des Wettbewerbs sind Leistungen nach HOAI für die Konzeption und Planung des Neubaus mit Mehrfachnutzung sowie die städtebauliche Einbindung angrenzender Grundstücke im Ideenteil. Das Wettbewerbsgrundstück umfasst ca. 1.749 m² und gliedert sich in einen Realisierungsteil (ca. 1.149 m²) und einen städtebaulichen Ideenteil (ca. 600 m²). Der Wettbewerb wird als einstufiger, nicht offener Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil und vorgeschaltetem Auswahlverfahren durchgeführt. Es sind 25 Teilnehmer vorgesehen, davon werden 6 Teilnehmer vorab ausgewählt. Das Verfahren ist anonym und basiert auf den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013). Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu führen. Landschaftsarchitekt/innen sind in Zusammenarbeit mit Architekt/innen teilnahmeberechtigt. Bewerbergemeinschaften sind zulässig, sofern alle Mitglieder teilnahmeberechtigt sind. Es wird empfohlen, Landschaftsarchitekt/innen als Mitverfassende hinzuzuziehen; diese müssen keine Referenzen nachweisen. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.
Die Stadt Filderstadt beabsichtigt den Neubau eines Wohnhauses mit Mehrfachnutzung im Stadtteil Bernhausen. Ziel dieses Realisierungswettbewerbs mit städtebaulichem Ideenteil ist es, ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu entwickeln, das auf die städtebaulichen, funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen in hoher Qualität antwortet. Das Wohnhaus soll dringend benötigten Wohnraum schaffen und zusätzlich einen Multifunktionsraum für städtische Veranstaltungen sowie eine mögliche gastronomische Nutzung bieten. Damit soll das Gebäude als zentral gelegenes Element in der zukünftigen Stadtstruktur wirken und als Gelenk zur nördlich verlaufenden Fußgängerzone dienen. Im Fokus steht die Planung des Wettbewerbsgrundstücks mit einer Gesamtgröße von ca. 1.749 m², gegliedert in einen Realisierungsteil (ca. 1.149 m²) für den Neubau und einen städtebaulichen Ideenteil (ca. 600 m²) für die Einbindung angrenzender Grundstücke. Die Aufgabe umfasst die Entwicklung eines Gesamtkonzepts, das die unterschiedlichen Nutzungen harmonisch integriert und eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleistet. Dabei sind Aspekte wie Erschließung, Freianlagen, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit ebenso zu berücksichtigen wie die sensible städtebauliche Einbindung. Gegenstand des Wettbewerbs sind Leistungen nach HOAI für die Konzeption und Planung des Neubaus mit Mehrfachnutzung sowie die städtebauliche Einbindung im Ideenteil. Der Wettbewerb wird als einstufiger, nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren durchgeführt. Es sind 25 Teilnehmer vorgesehen, davon werden 6 vorab ausgewählt. Das Verfahren ist anonym und basiert auf den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013). Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in oder Landschaftsarchitekt/in zu führen. Landschaftsarchitekt/innen sind in Zusammenarbeit mit Architekt/innen teilnahmeberechtigt. Die Teilnahme von Architekt/innen wird empfohlen, ebenso die Beratung durch Verkehrsplaner/innen. Bewerbergemeinschaften sind zulässig, sofern alle Mitglieder teilnahmeberechtigt sind. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Es sind die in der Auslobung genannten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Geplante Termine und weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Kurzinformation
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.