Lieferung und Inbetriebnahme einer Elektronenstrahl-Mikrosonde (EPMA)
Die Fachgruppe Mineralogie-Geochemie des Instituts für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beabsichtigt die Beschaffung einer hochauflösenden Elektronenstrahl-Mikrosonde (Electron Probe MicroAnalyzer, EPMA) zur präzisen quantitativen und qualitativen Analyse der chemischen Zusammensetzung fester Proben im Mikro- bis Submikrometerbereich. Die Mikrosonde soll vorrangig in der geowissenschaftlichen Forschung sowie zur Materialanalyse eingesetzt werden. Ziel ist die ortsaufgelöste, nicht-destruktive Analyse der Elementverteilung mit hoher räumlicher und analytischer Präzision. Neben Geomaterialien ist auch angedacht, synthetische Festkörper und Werkstoffe mit der neuen EPMA zu analysieren.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.