Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald (IPP, AG) betreibt einen Kühlwasserkreislauf für das Kernfusionsexperiment Wendelstein 7-X (W7-X). Dieser Kühlwasserkreislauf soll umgebaut werden. Das Kühlwasser für W7-X wird dann in einem 1200 m3 Kaltwasserbecken auf 8 °C vorgehalten, während des Durchflusses durch die Experimentieranlage auf 30,5 °C erwärmt und dann in einem Warmwasserbecken gespeichert. Von dort aus wird das Kühlwasser innerhalb von 12 Stunden aus dem Warmwasserbecken durch 3 Kältemaschinen (in Reihe geschaltet) gepumpt, dabei wieder auf 8 °C abgekühlt und dem Kaltwasserbecken zugeführt. Dies erfolgt nachts - außerhalb des Experimentbetriebs, max. 3x pro Woche. Daraus ergeben sich ein Volumenstrom von 100 m3/h und eine erforderliche Kühlleistung von 2,62 MW. Dementsprechend sollen u.a. 3 Kältemaschinen mit einer Kühlleistung von jeweils 1 MW th angeschafft werden. Zu deren Versorgung mit elektrischer Energie (insgesamt ca. 1 MW el) wird u.a. eine Trafostation 1600 kVA 20/ 0,4 kV angeschafft (Bestandteil eines anderen Verfahrens).
Lieferung, Einrichtung, Aufstellung und Inbetriebnahme von 3 Kältemaschinen laut technischer Spezifikation
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.