Umbau Urologie-OP-Säle im Johanniter-Krankenhaus Bonn; VgV Verfahren Planer LPH 4-8, optional LPh 9, Objektplanung Gebäude.
Die geplante Maßnahme umfasst die Schaffung zweier neuer Urologie-OP-Säle im Bereich der ehemaligen Intensivstation. Die Abteilung Urologie ist mit einer leistungsfähigen OP-Kapazität auszustatten, daher müssen zwei vollwertige OP-Säle (TUR+ URO-OP) geschaffen werden. Die Planung der neuen OP-Räume muss so erfolgen, dass sie problemlos in ein späteres Erweiterungskonzept für zwei zusätzliche OP-Säle in der ehemaligen Intensivstation integriert werden können. Die beiden neuen OP-Säle müssen den höchsten Anforderungen an die Raumlufttechnik (RLT) gerecht werden und nach der Raumklasse 1b zertifiziert sein. Die Raumaufteilung der OP-Säle muss effiziente Betriebsabläufe ermöglichen. Insbesondere muss sichergestellt werden, dass OP- und Anästhesieteams für ambulante und stationäre Patienten reibungslos und zügig zusammenarbeiten können. Die neuen OP-Säle müssen nicht nur für die Urologie geeignet sein, sondern auch Flexibilität für andere operative Disziplinen bieten. Um eine optimierte Patientenversorgung zu gewährleisten, müssen die neuen Uro-OP-Säle in unmittelbarer Nähe mit einer Holding Area für Stationsbetten sowie erweiterten Aufwachraumkapazitäten ausgestattet werden. Die angrenzenden Räume der ehemaligen Intensivstation, die sich direkt neben den neuen Uro-OP-Sälen befinden, sollen künftig als Lagerraum sowie Besprechungs- und Sozialräume für das Intensivstationsteam dienen.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.