Projekt-ID: #LOT-0001 2025-0014-00

Neubau Feuerwehrgerätehaus Esterwegen - Objekt-, Tragwerks- und Freiraumplanung

OFFEN
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Projektbeschreibung

Entsprechend der bisherigen Beschlussfassungen des Samtgemeinderates zur Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes steht der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Esterwegen am exponierten Standort an der L30 auf der Agenda. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses Esterwegen wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Der B-Plan für den neuen Standort ist rechtskräftig, die notwendige Erschließungsstraße wurde in 2024 realisiert. Ein Lageplan bzw. ein entsprechender Auszug aus dem Bebauungsplan ist den Vergabeunterlagen als Anlage beigefügt. Das Gebäude soll möglichst (entsprechend der Bebaubarkeit des Grundstücks, vgl. Lageplan in der Anlage) in weiten Teilen in ebenerdiger Bauweise errichtet werden Raumbedarf: Der Neubau der Feuerwehr Esterwegen soll für die Nutzung einer Schwerpunktfeuerwehr geeignet sein. Das heißt, dass das Gebäude Platz für mindestens sechs Fahrzeuge, eine Waschhalle, 3 Anhänger, Umkleiden für 70 Herren und 20 Frauen sowie die derzeit 15 Mitglieder der Jugendfeuerwehr vorhalten muss. Des Weiteren sind für den Betrieb der Feuerwehr auch Werkstätten, Aufenthalts- und Unterrichtsräume, Büroräume sowie Lager und Technik bzw. Versorgungsräume einzuplanen (ein Raumbedarfsplan ist den Vergabeunterlagen beigefügt). Insgesamt wird der Raumbedarf für das zu errichtende Gebäude mit ca. 1.430 m² bemessen. Davon würden nach derzeitiger Schätzung ca. 390 m² auf einen Sozialtrakt und ca. 1.040 m² auf die Fahrzeughalle entfallen. Außenbereich/Parkmöglichkeiten: Es sollen ca. 40 Stellplätze als Parkmöglichkeiten geschaffen werden. Dabei dürfen auch Stellflächen im südöstlichen Teil des Grundstücks eingebunden werden, die nur straßenseitig befahrbar sind (Tiefbord). Im Außenbereich sollte zudem Platz für Übungsdienste vorhanden sein. Die Zufahrten sollen die Ein- und Ausfahrt mit Großfahrzeugen ermöglichen. Aufgrund der Lage des Grundstückes ist eine teilweise Umfahrung des Grundstückes einzuplanen. Das Gebäude sollte nach Möglichkeit so auf dem Grundstück positioniert werden, dass eine spätere Erweiterung um einen weiteren Fahrzeugeinstellplatz für z.B. Pickup, MTW oder Fahrzeuge vergleichbarer Größe realisierbar bleibt. Gebäudetechnik: Die Technik im Gebäude soll den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen. Notstromeinspeisung: Die Technik im Gebäude ist inklusive einer Notstromeinspeisung als Volleinspeisung, z.B. über ein mobiles Notstromaggregat, zu planen. KatS-Lagezentrum: Der im beigefügten Raumbedarfsplan genannte Mehrzweck-/Schulungsraum soll auch als Lagezentrum für den Katastrophenschutz genutzt werden. Fertigstellung der Maßnahme: Die Maßnahme muss bis zum 30.06.2028 fertiggestellt sein, d.h. die Planungsleistungen müssen sofort nach Auftragserteilung beginnen, um die Maßnahme schnellstmöglich auf den Weg zu bringen. vorläufige Kosten: Die anrechenbaren, vorläufigen Kosten betragen gemäß HOAI 2021 für: Kostengruppe 200: 193.828,69 € netto Kostengruppe 300: 2.133.500,00 € netto Kostengruppe 400: 790.500,00 € netto Kostengruppe 500: 220.625,00 € netto Kostengruppe 600: 102.000,00 € netto

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Entsprechend der bisherigen Beschlussfassungen des Samtgemeinderates zur Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes steht der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Esterwegen am exponierten Standort an der L30 auf der Agenda. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses Esterwegen wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Der B-Plan für den neuen Standort ist rechtskräftig, die notwendige Erschließungsstraße wurde in 2024 realisiert. Ein Lageplan bzw. ein entsprechender Auszug aus dem Bebauungsplan ist den Vergabeunterlagen als Anlage beigefügt. Das Gebäude soll möglichst (entsprechend der Bebaubarkeit des Grundstücks, vgl. Lageplan in der Anlage) in weiten Teilen in ebenerdiger Bauweise errichtet werden Raumbedarf: Der Neubau der Feuerwehr Esterwegen soll für die Nutzung einer Schwerpunktfeuerwehr geeignet sein. Das heißt, dass das Gebäude Platz für mindestens sechs Fahrzeuge, eine Waschhalle, 3 Anhänger, Umkleiden für 70 Herren und 20 Frauen sowie die derzeit 15 Mitglieder der Jugendfeuerwehr vorhalten muss. Des Weiteren sind für den Betrieb der Feuerwehr auch Werkstätten, Aufenthalts- und Unterrichtsräume, Büroräume sowie Lager und Technik bzw. Versorgungsräume einzuplanen (ein Raumbedarfsplan ist den Vergabeunterlagen beigefügt). Insgesamt wird der Raumbedarf für das zu errichtende Gebäude mit ca. 1.430 m² bemessen. Davon würden nach derzeitiger Schätzung ca. 390 m² auf einen Sozialtrakt und ca. 1.040 m² auf die Fahrzeughalle entfallen. Außenbereich/Parkmöglichkeiten: Es sollen ca. 40 Stellplätze als Parkmöglichkeiten geschaffen werden. Dabei dürfen auch Stellflächen im südöstlichen Teil des Grundstücks eingebunden werden, die nur straßenseitig befahrbar sind (Tiefbord). Im Außenbereich sollte zudem Platz für Übungsdienste vorhanden sein. Die Zufahrten sollen die Ein- und Ausfahrt mit Großfahrzeugen ermöglichen. Aufgrund der Lage des Grundstückes ist eine teilweise Umfahrung des Grundstückes einzuplanen. Das Gebäude sollte nach Möglichkeit so auf dem Grundstück positioniert werden, dass eine spätere Erweiterung um einen weiteren Fahrzeugeinstellplatz für z.B. Pickup, MTW oder Fahrzeuge vergleichbarer Größe realisierbar bleibt. Gebäudetechnik: Die Technik im Gebäude soll den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen. Notstromeinspeisung: Die Technik im Gebäude ist inklusive einer Notstromeinspeisung als Volleinspeisung, z.B. über ein mobiles Notstromaggregat, zu planen. KatS-Lagezentrum: Der im beigefügten Raumbedarfsplan genannte Mehrzweck-/Schulungsraum soll auch als Lagezentrum für den Katastrophenschutz genutzt werden. Fertigstellung der Maßnahme: Die Maßnahme muss bis zum 30.06.2028 fertiggestellt sein, d.h. die Planungsleistungen müssen sofort nach Auftragserteilung beginnen, um die Maßnahme schnellstmöglich auf den Weg zu bringen. vorläufige Kosten: Die anrechenbaren, vorläufigen Kosten betragen gemäß HOAI 2021 für: Kostengruppe 200: 193.828,69 € netto Kostengruppe 300: 2.133.500,00 € netto Kostengruppe 400: 790.500,00 € netto Kostengruppe 500: 220.625,00 € netto Kostengruppe 600: 102.000,00 € netto

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