Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) verfügt über zahlreiche öffentliche Hochschulen, die sich an verschiedenen Standorten verteilt im Stadtgebiet befinden. Für den Betrieb der Hochschulen wird eine Vielzahl von Gebäuden genutzt, die sich überwiegend im Besitz der FHH befinden. GMH realisiert in diesem Zusammenhang im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) die Ertüchtigung der Gebäudeautomation diverser Gebäude der Technischen Universität Hamburg-Harburg in Hamburg. Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"
Ertüchtigung der Gebäudeautomation Gebäude N inkl. Technikzentrale in Gebäude N der Technischen Universität Hamburg-Harburg Prioritär ist in Los 1 die Technikzentrale innerhalb des Gebäudes N zu bearbeiten. Gebäude N Erneuerung der Gebäudeautomationsstationen im Bestand. Diese sind im Gebäude N im Dachgeschoss verortet. Die Automationskomponenten sind ca. aus dem Jahr 1987.Die Schaltschränke haben in Teilen ihr „Lebenszeitende“ bereits überschritten. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ in Teilen schon überschritten. Die Leistung umfasst die Planung einer zukunftssicheren Lösung unter Berücksichtigung abgängiger Komponenten, sowie der Abhängigkeiten zu bestehenden und neuen Automationssystemen. Kabel und Leitungen im Bestand sind umzuschwenken. Auch sind abgängige Kabel,- und Leitungen in Masse von ca. 500m zu erneuern. Technisches Zentrum (TZ) im Gebäude N Erneuerung der zentralen Gebäudeautomationsstation (ZLT) im TZ, 1.OG Gebäude N. Diese versorgt alle anderen Unterstationen der Campusgebäude mit zentralen Informationen (Zeitsynchronisation, Datum, Zeit- Ausnahmeprogramme, etc.). Dies gilt insbesondere für Gebäude H, I, J, K, L, M, N. Die Station ist eine Windows 7 HP Workstation mit redundanter Festplatte als virtueller Maschine, von ca. 2014 (mit USB Lizenz-Dongle). Ziel ist die Vermeidung eines Systemausfalls, der zu erheblichen Einschränkungen in der Fernüberwachung, Automatisierung und Wärme-/Kälteversorgung führen kann. Beim Ausfall der Gebäudeautomation im Technischen Zentrum (TZ) in Gebäude N fällt die Wärme- und Kälteversorgung für den gesamten Campus aus. Die Folge wäre der Ausfall der Anlagen für die Forschung und Lehre. Mit dem Ausfall der Kälteversorgung besteht die Gefahr des Ausfalls der dezentralen Serverräume in den Instituten. Die Leistung umfasst die Planung einer zukunftssicheren Lösung unter Berücksichtigung fehlender Ersatzteile, nicht vorhandener Programmsicherungen sowie der Abhängigkeiten zu bestehenden und neuen Automationssystemen (z. B. DEOS). Zusätzlich sind campusweit genutzte Datenpunkte zu identifizieren und deren Verfügbarkeit sicherzustellen. Der Schaltschrank hat sein „Lebenszeitende“ schon lange überschritten. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ schon überschritten. Auch sind abgängige Kabel,- und Leitungen in Masse von ca. 500m zu erneuern. Die Gebäude sollen künftig autark vollständig funktionieren und die zentral benötigten Parameter müssen redundant bereitstehen. Die zu vergebenden Leistungen bestehen in Los 1 aus und betreffen sämtliche Kostengruppen der KG400 (inkl. Förderanlagen): • Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 • Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Mitwirkung bei der Nachhaltigkeitszertifizierung • Erstellen eines Mutterleistungsverzeichnisses für die Bauleistungen auch für die Gebäude der Lose 2 bis 4 unter Mitwirkung der in den Losen 2 bis 4 gebunden Auftragnehmern.
Ertüchtigung der Gebäudeautomation der Gebäude F, H und L der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Prioritär ist in Los 2 das Gebäude H zu bearbeiten. Erneuerung der Gebäudeautomationsstationen im Bestand. Diese sind im Gebäude F,H und L im Untergeschoss verortet. Die Automationskomponenten sind im Gebäude F ca. aus dem Jahr 2000, im Gebäude H ca. aus dem Jahr 1999 und im Gebäude L ca. aus dem Jahr 1990. Im Gebäude F und H haben die Schaltschränke ihr „Lebenszeitende“ nahezu erreicht. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ demnächst erreicht. Im Gebäude L haben die Schaltschränke ihr „Lebenszeitende“ schon lange überschritten. Die Verkabelung hat ihr „Lebenszeitende“ erreicht. Die Leistung umfasst die Planung einer zukunftssicheren Lösung unter Berücksichtigung abgängiger Komponenten, sowie der Abhängigkeiten zu bestehenden und neuen Automationssystemen. Kabel und Leitungen im Bestand sind umzuschwenken. Auch sind abgängige Kabel,- und Leitungen je Gebäude in Masse von ca. 500m zu erneuern. Die Gebäude sollen künftig autark vollständig funktionieren und die zentral benötigten Parameter müssen redundant bereitstehen. Die zu vergebenden Leistungen bestehen in Los 2 aus und betreffen sämtliche Kostengruppen der KG400 (inkl. Förderanlagen): • Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 • Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Mitwirkung bei der Nachhaltigkeitszertifizierung • Mitwirkung und Zuarbeit zu Mutterleistungsverzeichnis für die Bauleistungen für die Gebäude des Loses 2. Ersteller des Mutterleistungsverzeichnis ist der Auftragnehmer in Los 1.
Ertüchtigung der Gebäudeautomation der Gebäude I, J und K der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Prioritär ist in Los 3 das Gebäude I zu bearbeiten. Erneuerung der Gebäudeautomationsstationen im Bestand. Diese sind im Gebäude I und J im Untergeschoss verortet. Im Gebäude K sind die Stationen sowohl im Untergeschoss als auch im Dachgeschoss verortet. Die Automationskomponenten sind im Gebäude I ca. aus dem Jahr 2016, im Gebäude J ca. aus dem Jahr 1991 und 2013. Im Gebäude K [UG] ca. aus dem Jahr 1991. Im Gebäude K [DG] ca. aus dem Jahr 1991, 2005 und 2016. Im Gebäude I hat der Schaltschrank das „Lebenszeitende“ noch nicht erreicht, ist dennoch zu erneuern. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ noch nicht erreicht. Im Gebäude J haben die Schaltschränke ihr „Lebenszeitende“ in Teilen lange überschritten. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ in Teilen noch nicht erreicht. Im Gebäude K haben die Schaltschränke ihr „Lebenszeitende“ schon lange überschritten. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ erreicht. Die Leistung umfasst die Planung einer zukunftssicheren Lösung unter Berücksichtigung abgängiger Komponenten, sowie der Abhängigkeiten zu bestehenden und neuen Automationssystemen. Kabel und Leitungen im Bestand sind umzuschwenken. Auch sind abgängige Kabel,- und Leitungen je Gebäude in Masse von ca. 500m zu erneuern. Die Gebäude sollen künftig autark vollständig funktionieren und die zentral benötigten Parameter müssen redundant bereitstehen. Die zu vergebenden Leistungen bestehen in Los 3 aus und betreffen sämtliche Kostengruppen der KG400 (inkl. Förderanlagen): • Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 • Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Mitwirkung bei der Nachhaltigkeitszertifizierung • Mitwirkung und Zuarbeit zu Mutterleistungsverzeichnis für die Bauleistungen für die Gebäude des Loses 3. Ersteller des Mutterleistungsverzeichnis ist der Auftragnehmer in Los 1.
Ertüchtigung der Gebäudeautomation des Gebäude M der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Erneuerung der Gebäudeautomationsstationen im Bestand. Im Gebäude M sind die Stationen sowohl im Untergeschoss als auch im Dachgeschoss verortet. Die Automationskomponenten sind im Gebäude M ca. aus dem Jahr 1987,2013 und 2016. Im Gebäude M haben die Schaltschränke ihr „Lebenszeitende“ in Teilen schon lange überschritten. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ in Teilen schon überschritten. Die Leistung umfasst die Planung einer zukunftssicheren Lösung unter Berücksichtigung abgängiger Komponenten, sowie der Abhängigkeiten zu bestehenden und neuen Automationssystemen. Kabel und Leitungen im Bestand sind umzuschwenken. Auch sind abgängige Kabel,- und Leitungen in Masse von ca. 500m zu erneuern. Die Gebäude sollen künftig autark vollständig funktionieren und die zentral benötigten Parameter müssen redundant bereitstehen. Die zu vergebenden Leistungen bestehen in Los 4 aus und betreffen sämtliche Kostengruppen der KG400 (inkl. Förderanlagen): • Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 • Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Mitwirkung bei der Nachhaltigkeitszertifizierung • Mitwirkung und Zuarbeit zu Mutterleistungsverzeichnis für die Bauleistungen für die Gebäude des Loses 4. Ersteller des Mutterleistungsverzeichnis ist der Auftragnehmer in Los 1.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.