Der Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg – ASN – ist ein Eigenbetrieb der Stadt und im Sinne § 17 Abs. 1 KrWG sowie gem. Art. 1 Abs. 1 BayAbfG als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger (örE) für die Ergreifung von Maßnahmen zur Abfallvermeidung sowie für die Erfassung und Entsorgung von im Stadtgebiet Nürnberg anfallenden Abfällen privater Haushalte und der haushaltsähnlichen Abfälle von Gewerbebetrieben zuständig. In der ASN-eigenen Müllverbrennungsanlage (MVA) werden im Jahr durchschnittlich 243.000 t - Hausmüll, - hausmüllähnlicher Gewerbeabfall und in geringen Anteilen - bestimmte, zugelassene „Gefährliche Abfälle“ aus den angeschlossenen Gebietskörperschaften Stadt Nürnberg, Stadt Fürth, Stadt Schwabach, Landkreis Nürnberger Land sowie Landkreis Fürth zur Beseitigung und zur energetischen Verwertung angenommen. Im Rahmen des Verbrennungsprozesses verbleiben im Jahr etwa 52.000 t MVA-Rohschlacke. Die MVA-Rohschlacke soll vom Auftragnehmer abgeholt und einer dem Stand der Technik entsprechenden Aufbereitung unterzogen werden. (Trocknung, Entzug von FE- und NE-Metallen) Die gewonnenen Metallfraktionen und die aufbereitete Schlacke sind vorrangig zu verwerten. Unverwertbare Anteile werden durch den Auftragnehmer nachweislich einer zulässigen Beseitigung zugeführt.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg – ASN – ist ein Eigenbetrieb der Stadt und im Sinne § 17 Abs. 1 KrWG sowie gem. Art. 1 Abs. 1 BayAbfG als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger (örE) für die Ergreifung von Maßnahmen zur Abfallvermeidung sowie für die Erfassung und Entsorgung von im Stadtgebiet Nürnberg anfallenden Abfällen privater Haushalte und der haushaltsähnlichen Abfälle von Gewerbebetrieben zuständig. In der ASN-eigenen Müllverbrennungsanlage (MVA) werden im Jahr durchschnittlich 243.000 t - Hausmüll, - hausmüllähnlicher Gewerbeabfall und in geringen Anteilen - bestimmte, zugelassene „Gefährliche Abfälle“ aus den angeschlossenen Gebietskörperschaften Stadt Nürnberg, Stadt Fürth, Stadt Schwabach, Landkreis Nürnberger Land sowie Landkreis Fürth zur Beseitigung und zur energetischen Verwertung angenommen. Im Rahmen des Verbrennungsprozesses verbleiben im Jahr etwa 52.000 t MVA-Rohschlacke. Die MVA-Rohschlacke soll vom Auftragnehmer abgeholt und einer dem Stand der Technik entsprechenden Aufbereitung unterzogen werden. (Trocknung, Entzug von FE- und NE-Metallen) Die gewonnenen Metallfraktionen und die aufbereitete Schlacke sind vorrangig zu verwerten. Unverwertbare Anteile werden durch den Auftragnehmer nachweislich einer zulässigen Beseitigung zugeführt.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.