die AWO Niedersachsen gGmbH plant den Neubau und die Modernisierung/Sanierung ihrer Klinik für Gerontopsychiatrie mit fünf Stationen. Nach der Fertigstellung der Klinik, besteht diese überwiegend aus einem Neubauteil mit den Klinischen Stationen und einem saniertem Altbau-Teil mit überwiegender Büronutzungen. Der sanierte Altbauteil entspricht ca. 40 % von der vorhanden Altbau Substanz/ Klinik B/ Gerontopsychiatrie. Geplant ist das Bauvorhaben in mehreren Bauabschnitten, im laufenden Betrieb der Gerontoklinik.
1. BA - Verlängerung Haus B und Neubau 1.BA Angrenzend an das Bestandsgebäude der Klinik B (4 Stationen mit einer geschützten Station) soll der 1.BA/ Neubau für drei Stationen entstehen. Eingeplant ist hier eine neue zusätzliche Station für die Gerontopsychiatrie. Zwei Station aus dem Altbau werden in den Neubau untergebracht. Diese Stationen erhalten komplett neue Pflegebereiche mit modern ausgestatten Patientenzimmern und Bädern im Neubautrakt. Nach Fertigstellung ziehen drei Stationen aus dem Altbau in den Neubau um. Eine Station verbleibt in dem Altbau. Der Altbau wird zur Klinik A hin eingeschossig erweitert. 2. BA - Neubau 2. BA: Das Bestandsgebäude wird zu 60 % rückgebaut, und der 2.BA des Neubaus, in der Qualitäten des 1.BA mit zwei Stationen wird realisiert. Nach Umzug der letzten Station aus dem Altbau, wird der restliche Altbau anschließend umfangreich saniert. Die angedachte Nutzfläche für die gesamte Maßnahme beträgt ca. 4.800 m². Für den Neubau sind es ca. 2.600 m² HNF. Im Zuge dieses Neubaus ist die Objektplanung für die Was- server- und Abwasserentsorgungsanlagen in offener Bau- weise und abschnittsweiser neuer Trasse durchzuführen. Inbegriffen sind hierbei die Haltungen bis DN 300, Anschlusskanäle bis DN 150 und Schachtbauwerke für die Regen- und Schmutzwasserkanalisation. Zudem ist die Wasserversorgung für die Erweiterung und den Neubau der Gerontopsychiatrie bis zu den Übergabepunkten an der Hauswand in Abstimmung mit Bauherrn und Fachplanern zu planen. Der einwandfreie ungestörte Betrieb der Klinik muss während der gesamten Bauzeit gewährleistet sein. Die Objektplanung ist unter Berücksichtigung des vorhandenen Geländes (Hanglange in nördlicher Richtung) sowie der zur Verfügung stehenden Platzverhältnisse sowie der Eigentumsverhältnisse (Grundstücke) durchzuführen. Im Rahmen der Variantenbetrachtung in der Vorplanung ist die Nutzung von öffentlichen Straßen und Wegen sowie privater Parzellen zu prüfen. Folgende Bestandskanäle liegen im Planungsgebiet und müssen ersatzweise neu hergestellt werden: - Schmutzwasserleitungen inkl. Schachtbauwerke: - ca. 30 m SW-Leitung < DN 150 - ca. 160 m SW-Leitung DN 150 - ca. 100 m SW-Leitung DN 200 - Regenwasserleitungen inkl. Schachtbauwerke: - ca. 160 m RW-Leitung < DN 150 - ca. 90 m RW-Leitung DN 150 - ca. 150 m RW-Leitung DN 250 - ca. 15 m RW-Leitung DN 300 - Regenwasserleitungen inkl. Schachtbauwerke: - ca. 100 m TW-Leitung bis DN 50 Insgesamt betrifft die Neutrassierung im Rahmen der Objektplanung ca. 10 RW-Anschlussleitungen, 11 Regenwasserhaltungen, 5 Schmutzwasseranschlussleitungen und 13 Schmutzwasserhaltungen. Die Ausschreibung und die Vergabe der Leistungen erfolgen durch die AWO Niedersachsen gGmbH. Die Verfahrensbegleitung erfolgt durch das Büro D&K drost consult GmbH aus Hamburg. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem bereitgestellten Anschreiben in den Vergabeunterlagen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.