Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Open-Source-Metrikimplementierung zur effektiven und einheitlichen Bewertung von hintergrundersetzten Gesichtsbildern. Dazu gehört eine Analyse und ein Vergleich der bestehenden Metriken und der Aufbau eines Referenzdatensatzes von Gesichtsbildern mit hoher Variabilität. Darüber hinaus ist die Entwicklung eines effiziente Open-Source-Hintergrundersetzungsalgorithmus geplant, der dann als Referenzimplementierung eingesetzt werden soll, um hintergrundersetzte Gesichtsbilder erzeugen zu können und der dem Vergleich mit aktuellen Algorithmen und Lösungen standhält. Das Ziel ist, dass diese Referenzimplementierung eine transparente Mindestanforderung (beispielsweise bei Prüfungen im Rahmen der Zertifizierung) an die Leistungsfähigkeit der Hintergrundersetzung darstellt. Die Algorithmen und gerätebasierten Lösungen stammen dabei aus zwei Aufrufen an die Öffentlichkeit (Hersteller, Forschung, Privatpersonen, etc.). Somit kann der aktuelle Stand der Technik genau analysiert und bewertet werden. Diese Aufrufe sind im Rahmen des Projekts durch den AN vorzubereiten und zu unterstützen. Mit Hilfe von im Rahmen des Projekts beschafften MAD-Algorithmen ist der Einfluss von Hintergrundersetzung auf die Morphing-Detektion abzuschätzen, um aus diesen Erkenntnissen Handlungsempfehlungen und Richtlinien für die verschiedenen Stakeholder (unter anderem Bundespolizei und Bundeskriminalamt) abzuleiten. Der besondere Fokus der genannten Ziele liegt in der Weiterentwicklung der Anforderungen in der Technischen Richtlinie BSI TR-03121 sowie der dazugehörigen Testfallspezifikation (BSI TR-03122).
Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Open-Source-Metrikimplementierung zur effektiven und einheitlichen Bewertung von hintergrundersetzten Gesichtsbildern. Dazu gehört eine Analyse und ein Vergleich der bestehenden Metriken und der Aufbau eines Referenzdatensatzes von Gesichtsbildern mit hoher Variabilität. Darüber hinaus ist die Entwicklung eines effiziente Open-Source-Hintergrundersetzungsalgorithmus geplant, der dann als Referenzimplementierung eingesetzt werden soll, um hintergrundersetzte Gesichtsbilder erzeugen zu können und der dem Vergleich mit aktuellen Algorithmen und Lösungen standhält. Das Ziel ist, dass diese Referenzimplementierung eine transparente Mindestanforderung (beispielsweise bei Prüfungen im Rahmen der Zertifizierung) an die Leistungsfähigkeit der Hintergrundersetzung darstellt. Die Algorithmen und gerätebasierten Lösungen stammen dabei aus zwei Aufrufen an die Öffentlichkeit (Hersteller, Forschung, Privatpersonen, etc.). Somit kann der aktuelle Stand der Technik genau analysiert und bewertet werden. Diese Aufrufe sind im Rahmen des Projekts durch den AN vorzubereiten und zu unterstützen. Mit Hilfe von im Rahmen des Projekts beschafften MAD-Algorithmen ist der Einfluss von Hintergrundersetzung auf die Morphing-Detektion abzuschätzen, um aus diesen Erkenntnissen Handlungsempfehlungen und Richtlinien für die verschiedenen Stakeholder (unter anderem Bundespolizei und Bundeskriminalamt) abzuleiten. Der besondere Fokus der genannten Ziele liegt in der Weiterentwicklung der Anforderungen in der Technischen Richtlinie BSI TR-03121 sowie der dazugehörigen Testfallspezifikation (BSI TR-03122).
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.