Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe von Tragwerksplanungsleistungen für den Neubau der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule in Laichingen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Neubau der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule in Laichingen. Die neue Gemeinschaftsschule ist Teil des geplanten Schulcampus, welcher im westlichen Teil der Stadt Laichingen realisiert werden soll. Im Norden grenzt die Gemeinschaftsschule an den Silcherweg und im Süden an die Mörikestraße. Im Osten befindet sich die Martin-Schule und im Westen die Anne-Frank-Realschule. Für die städtischen Grundstücke liegt ein gültiger Bebauungsplan vor. Im Bebauungsplan werden Anpassungen an die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs erforderlich. Mögliche Abweichungen im Baufeld wurden im Zuge der Wettbewerbsvorbereitung mit den zuständigen Behörden bereits vorbesprochen. Die Gemeinschaftsschule soll ca. 300 Schüler aufnehmen. Das Schulgebäude ist als barrierefreie Bildungseinrichtung zu planen. Für die Baumaßnahme der Gemeinschaftsschule wird für die Kostengruppen 300 + 400 ein Baubudget von brutto ca. 18.0 Mio. EUR vorgegeben. Das Entwurfskonzept wird in einen Planungswettbewerb gefunden. Weitere Informationen fließen in Stufe 2 ein. Die Wirtschaftlichkeit des Planungsansatzes ist ein wichtiges Entscheidungskriterium. Gemäß dem Raumprogramm soll ein Schulgebäude mit einer Nutzfläche von ca. 2.735 m² ohne Freianlagen entstehen. Es entsteht ein 3-geschossiges Gebäude.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.