Der Auftraggeber beabsichtigt, bis zu 30 Sammelfahrzeuge mit Identsystemen zur Behälteridentifikation nach BDE-Norm auszurüsten. Alle Fahrzeuge verfügen über eine mechanische und elektrische Vorrüstung sowie eine Clean-Open-Schnittstelle. Die vorhandene Verkabelung ist zu prüfen und bei Bedarf zu ergänzen. Die hauseigene Entsorgungssoftware "EIS" soll beibehalten werden und der Datentransfer via REST-API-Schnittstelle oder Webservice im BDE-Truck-XML-Format erfolgen. Eine SAP-Schnittstelle muss gegeben, aber noch nicht aktiviert sein. Die Abfallbehälter im Stadtgebiet Wiesbaden sind bereits mit RFID Transponder Chip R134 FT read-only 134,2 kHz. FDX, DIN und BDE-konform ausgestattet. Die Systeme müssen voll kompatibel sein mit: - Delta- und Rotary-Liftern sowie Aufbauten der Firma Zöller-Kipper - Hecklader-Fahrzeugen und deren spezifischen Montagepunkten (MAN, Scania und Daimler-Truck) - BDE-konformen Transpondern - REST-API / Webservice nach BDE Truck-XML-Interface Die eingesetzten Monteure des Anbieters müssen aufgrund der zunehmenden Elektrisierung der Fahrzeuge eine Hochvoltschulung (S2) nachweisen um eigenständig an den Fahrzeugen der ELW arbeiten zu können. Derzeit sind sechs Fahrzeuge BEV-Müllfahrzeuge.
Rahmenvertrag zum Abruf von bis zu 30 Identsystemen. Davon sollen 9 Stück in 2026 beschafft werden. Der Rest in 2027. Es besteht keine Abnahmeverpflichtung für die kompletten 30 Stück!
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.