Auf Grundlage der Denkmalschutzstellung der Unterkunftsgebäude des BBiZ vom 01.06.2023 durch die Untere Denkmalschutzbehörde und das Landesdenkmalamt sind die im Zuge der Machbarkeitsuntersuchungen gewonnenen Erkenntnisse nun hinsichtlich der denkmalgeschützten Gebäudeteile, deren Erweiterungsmöglichkeiten sowie der grundlegenden Umstrukturierung des Areals zu überprüfen und an die Anforderungen der Denkmalpflege sowie die Erfordernisse des Ausbildungsbetriebs anzupassen bzw. zu ergänzen. Hierzu sind denkmalpflegerische Bindungspläne für die denkmalgeschützten Bereiche sowie restauratorische Konzepte und Maßnahmenkataloge für den Umgang mit diesen Bereichen zu erarbeiten. Diese sollen durch einen Berater Denkmalschutz erstellt werden. Darauf aufbauend sollen die Planungsergebnisse der Machbarkeitsstudie weiterentwickelt und anhand der denkmalpflegerischen Anforderungen überarbeitet werden. Die Erkenntnisse aus der denkmalpflegerischen Betrachtung der Unterkunfts- sowie des Hauptgebäudes und des Pförtnerhäuschens sollen ein zentraler Teil der Funktionalen Leistungsbeschreibungen für die Vergabe der Sanierung im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft sein. Der Gesamtumfang des Projektes besteht aus den Leistungsbausteinen 1 bis 7 (s. Leistungsbeschreibung): 1 - Grundlagenermittlung & Erfassen der Ist-Situation 2 - Denkmalpflegerische Bindungspläne 3 - Restauratorisches Konzept und Maßnahmenkatalog 4 - Abstimmungsverfahren 5 - Denkmalgerechte Belegungsplanung & Ergänzung Grobkostenschätzung 6 - Erstellung Funktionale Leistungsbeschreibung bis Abschluss Vergabeverfahren 7 - Begleitung Planungs- und Bauphase Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Mit Vertragsschluss werden zunächst die Leistungsbausteine 1 bis einschließlich 5 verbindlich beauftragt. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Leistungsbausteine 6 und 7 ganz oder teilweise optional abzurufen. Ein Rechtsanspruch der Auftragnehmerin auf die Beauftragung der Leistungsbausteine 6 und 7 besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, auf Aufforderung der Auftraggeberin die optionalen Leistungen zu den vertraglich vereinbarten Bedingungen zu erbringen.
Auf Grundlage der Denkmalschutzstellung der Unterkunftsgebäude des BBiZ vom 01.06.2023 durch die Untere Denkmalschutzbehörde und das Landesdenkmalamt sind die im Zuge der Machbarkeitsuntersuchungen gewonnenen Erkenntnisse nun hinsichtlich der denkmalgeschützten Gebäudeteile, deren Erweiterungsmöglichkeiten sowie der grundlegenden Umstrukturierung des Areals zu überprüfen und an die Anforderungen der Denkmalpflege sowie die Erfordernisse des Ausbildungsbetriebs anzupassen bzw. zu ergänzen. Hierzu sind denkmalpflegerische Bindungspläne für die denkmalgeschützten Bereiche sowie restauratorische Konzepte und Maßnahmenkataloge für den Umgang mit diesen Bereichen zu erarbeiten. Diese sollen durch einen Berater Denkmalschutz erstellt werden. Darauf aufbauend sollen die Planungsergebnisse der Machbarkeitsstudie weiterentwickelt und anhand der denkmalpflegerischen Anforderungen überarbeitet werden. Die Erkenntnisse aus der denkmalpflegerischen Betrachtung der Unterkunfts- sowie des Hauptgebäudes und des Pförtnerhäuschens sollen ein zentraler Teil der Funktionalen Leistungsbeschreibungen für die Vergabe der Sanierung im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft sein. Der Gesamtumfang des Projektes besteht aus den Leistungsbausteinen 1 bis 7 (s. Leistungsbeschreibung): 1 - Grundlagenermittlung & Erfassen der Ist-Situation 2 - Denkmalpflegerische Bindungspläne 3 - Restauratorisches Konzept und Maßnahmenkatalog 4 - Abstimmungsverfahren 5 - Denkmalgerechte Belegungsplanung & Ergänzung Grobkostenschätzung 6 - Erstellung Funktionale Leistungsbeschreibung bis Abschluss Vergabeverfahren 7 - Begleitung Planungs- und Bauphase Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Mit Vertragsschluss werden zunächst die Leistungsbausteine 1 bis einschließlich 5 verbindlich beauftragt. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Leistungsbausteine 6 und 7 ganz oder teilweise optional abzurufen. Ein Rechtsanspruch der Auftragnehmerin auf die Beauftragung der Leistungsbausteine 6 und 7 besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, auf Aufforderung der Auftraggeberin die optionalen Leistungen zu den vertraglich vereinbarten Bedingungen zu erbringen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.