Mit diesem Vergabeverfahren wird die Unterstützung durch einen Schadstoffgutachter und Arbeitsschutzkoordinator im Rahmen eines Offenen Verfahrens ausgeschrieben.
Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, Städelstraße 28, hat das Projekt "Zukunft Städelstraße" zur Sanierung der Hauptverwaltung gestartet. Gegenstand des Projekts ist die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes einschließlich der Neuerrichtung der Fassade. Das Projekt befindet sich derzeit in der Leistungsphase 2 (Vorplanung). Da sich die Gebäude zum Zeitpunkt der Erstellung des ersten Gutachtens (Anlage 1) noch in uneingeschränkter Nutzung befanden, konnten tiefergehende Untersuchungen zunächst nur eingeschränkt durchgeführt werden. Weitere Untersuchungen sind jedoch erforderlich, insbesondere dort, wo ein Verdacht auf schadstoffhaltige Bauteile besteht. Diese Untersuchungen sind rechtzeitig vor Beginn der Rückbau- und Entsorgungsmaßnahmen durchzuführen und im Rahmen der fachgutachterlichen Begleitung ergänzend vorzunehmen. Betroffen sind u. a. Ausstattungen des Innenausbaus, die während der Umbaumaßnahmen in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren eingebaut wurden (z. B. Fensterkonstruktionen, Innen- und Außentüren). Mit diesem Vergabeverfahren wird die Unterstützung durch einen Schadstoffgutachter und Arbeitsschutzkoordinator im Rahmen eines Offenen Verfahrens ausgeschrieben. Detaillierte Informationen zu den Leistungen sind der Vergabeunterlage "Leistungsbild Schadstoffgutachter und Arbeitsschutzkoordinator" zu entnehmen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.