Die Hansestadt Attendorn beabsichtigte als Trägerin des Feuerschutzes den Neubau eines leistungsfähigen und zukunftsfähigen Feuerwehrstützpunkts. Auslöser des Vorhabens war die geplante Zusammenlegung der bisherigen Standorte der Einheiten Neu-Listernohl und Listerscheid zu einem gemeinsamen Stützpunkt im Ihnetal, um die vorhandenen personellen und technischen Ressourcen zu bündeln und Synergien innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn zu erschließen. Das Vorhaben sollte durch einen Generalunternehmer realisiert werden, dem auf der Grundlage einer Funktionalleistungsbeschreibung neben den Bauausführungsleistungen auch die Genehmigungs- und Ausführungsplanung für das Vorhaben übertragen werden sollte. Die Ausführung sollte dabei in 2 Bauabschnitten erfolgen. Gegenstand des Auftrags waren die für das Vorhaben erforderlichen Ingenieurleistungen zu den Leistungsbildern Tragwerksplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) sowie Bauakustik (Schallschutz). Insgesamt sollte die Vergabe die Leistungsphasen 1 und 2 sowie 5 bis 8 umfassen, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe "Angaben zu Optionen) und eine Funktionalausschreibung für eine GU-Vergabe vorgesehen war, weshalb sich die Leistungen ab der LPh 5 im Kern auf die Mitarbeit bei der GU-Ausschreibung und die Überwachung seiner Leistungen (Ausführungsplanung und Bauausführung) beschränken sollten.
Die Vergabe umfasste die Fachplanung zu den Leistungsbildern Tragwerksplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) sowie Bauakustik (Schallschutz) für das oben kurz beschriebene und in der Leistungsbeschreibung näher erläuterte Bauvorhaben "Neubau Feuerwehrstützpunkt Ihnetal". Es war eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2 sowie 5 bis 8 vorgesehen, wobei nur die Leistungsphasen 1 und 2 mit ihrem regulären Leistungsumfang zu bearbeiten waren. Im Zuge der Leistungsphasen 6 und 7 hatte der Auftragnehmer an der Vorbereitung der Vergabe (insbesondere durch Zuarbeit zur Funktionalleistungsbeschreibung) und der Durchführung der GU-Ausschreibung mitzuwirken. Die Leistungsphase 5 sollte erst im Anschluss an die GU-Beauftragung bearbeitet werden und beschränkte sich im Wesentlichen auf die Überprüfung der vom GU zu erstellenden Ausführungsplanung.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.