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Projekt-ID: #GV ST 26012

GV ST 26012 Planung eines Neubaus der Radwegebrücke über die Nord-Süd-Kohlebahn LPH 4-9 einschl. Bauleitung Grevenbroich-Frimmersdorf

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14.04.26 Frist

Projektbeschreibung

Die Geh- und Radwegebrücke über die Nord-Süd-Kohlebahn der RWE-AG ist Bestandteil des Radwegenetzes NRW und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Das Brückenbauwerk liegt im Randbereich des Landschaftsschutzgebietes der Vollrather Höhe. Für das neue Brückenbauwerk wurde eine Entwurfsplanung erstellt und es liegt eine Förderzusage der Bezirksregierung Düsseldorf vor. Die Brücke entspricht den Anforderungen gem. DIN EN 1991-2. Die Brücke ist als Dreifeldbrücke auszuführen und hat eine Gesamtlänge von 69,20 m. Die nutzbare Breite beträgt 3,0 m. Die vorhandene Holzbrücke aus Bongossi-Holz ist zu Beginn der Maßnahme abzubrechen. Die Brückenwiderlager sind nicht mehr tragfähig und zu erneuern. Aufgrund der mangelnden Tragfähigkeit der oberen Bodenschichten ist auch ein Bodenaustausch vorzunehmen. Die Widerlager sind als Flachgründung auszuführen. Näheres ist dem beiliegenden Bodengutachten zu entnehmen. Die Bestandsgründung der Joche soll weiterverwendet werden. Die Joche selbst sind als Stahlfachwerk auszubilden. Der Überbau besteht aus einer Holzkonstruktion, welche mittels eines Stahlrahmens ausgesteift wird. Der Bodenbelag besteht aus GFK-Bohlen. Die Absturzsicherung ist mit einer Höhe von 1,30 m über dem Bodenbelag vorzusehen. Die Entwässerung der angrenzenden Felder ist während der Bauzeit sicher zu stellen. Die Sicherung der RWE-Versorgungsleitungen ist eng mit RWE abzustimmen.

Lose

2 Lose

Die Geh- und Radwegebrücke über die Nord-Süd-Kohlebahn der RWE-AG ist Bestandteil des Radwegenetzes NRW und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Das Brückenbauwerk liegt im Randbereich des Landschaftsschutzgebietes der Vollrather Höhe. Für das neue Brückenbauwerk wurde eine Entwurfsplanung erstellt und es liegt eine Förderzusage der Bezirksregierung Düsseldorf vor. Die Brücke entspricht den Anforderungen gem. DIN EN 1991-2. Die Brücke ist als Dreifeldbrücke auszuführen und hat eine Gesamtlänge von 69,20 m. Die nutzbare Breite beträgt 3,0 m. Die vorhandene Holzbrücke aus Bongossi-Holz ist zu Beginn der Maßnahme abzubrechen. Die Brückenwiderlager sind nicht mehr tragfähig und zu erneuern. Aufgrund der mangelnden Tragfähigkeit der oberen Bodenschichten ist auch ein Bodenaustausch vorzunehmen. Die Widerlager sind als Flachgründung auszuführen. Näheres ist dem beiliegenden Bodengutachten zu entnehmen. Die Bestandsgründung der Joche soll weiterverwendet werden. Die Joche selbst sind als Stahlfachwerk auszubilden. Der Überbau besteht aus einer Holzkonstruktion, welche mittels eines Stahlrahmens ausgesteift wird. Der Bodenbelag besteht aus GFK-Bohlen. Die Absturzsicherung ist mit einer Höhe von 1,30 m über dem Bodenbelag vorzusehen. Die Entwässerung der angrenzenden Felder ist während der Bauzeit sicher zu stellen. Die Sicherung der RWE-Versorgungsleitungen ist eng mit RWE abzustimmen.

Vertragslaufzeit 26.04.2026 – 29.06.2027

Die Geh- und Radwegebrücke über die Nord-Süd-Kohlebahn der RWE-AG ist Bestandteil des Radwegenetzes NRW und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Das Brückenbauwerk liegt im Randbereich des Landschaftsschutzgebietes der Vollrather Höhe. Für das neue Brückenbauwerk wurde eine Entwurfsplanung erstellt und es liegt eine Förderzusage der Bezirksregierung Düsseldorf vor. Die Brücke entspricht den Anforderungen gem. DIN EN 1991-2. Die Brücke ist als Dreifeldbrücke auszuführen und hat eine Gesamtlänge von 69,20 m. Die nutzbare Breite beträgt 3,0 m. Die vorhandene Holzbrücke aus Bongossi-Holz ist zu Beginn der Maßnahme abzubrechen. Die Brückenwiderlager sind nicht mehr tragfähig und zu erneuern. Aufgrund der mangelnden Tragfähigkeit der oberen Bodenschichten ist auch ein Bodenaustausch vorzunehmen. Die Widerlager sind als Flachgründung auszuführen. Näheres ist dem beiliegenden Bodengutachten zu entnehmen. Die Bestandsgründung der Joche soll weiterverwendet werden. Die Joche selbst sind als Stahlfachwerk auszubilden. Der Überbau besteht aus einer Holzkonstruktion, welche mittels eines Stahlrahmens ausgesteift wird. Der Bodenbelag besteht aus GFK-Bohlen. Die Absturzsicherung ist mit einer Höhe von 1,30 m über dem Bodenbelag vorzusehen. Die Entwässerung der angrenzenden Felder ist während der Bauzeit sicher zu stellen. Die Sicherung der RWE-Versorgungsleitungen ist eng mit RWE abzustimmen.

Vertragslaufzeit 26.04.2026 – 29.06.2027

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