Sanierung einer Schule Hauptmassen: - Wasser-Wasser-Wärmepumpe 2 St - Kompaktverteiler 6 Abgänge 1 St - Edelstahlrohr DN15 1610 m - Edelstahlrohr DN20 287 m - Edelstahlrohr DN25 464 m - Edelstahlrohr DN32 263 m - Edelstahlrohr DN40 31 m - Edelstahlrohr DN50 206 m - Edelstahlrohr DN65 91 m - Edelstahlrohr DN80 31 m - Fußbodenheizung 16 Kreise - Deckenstrahlplatten 4-9,5 m Länge 111 St - Heizkörper 7 St
Die Verbandsgemeinde Altenahr beabsichtigt, die während der Flut-Katastrophe im Juli 2021 überflutete Realschule-Plus in Altenahr zu sanieren. Baukörper Die Bestandsgebäude sind in Massivbauweise ausgeführt. Das Gebäude ist dreigeschossig, in Teilen eingeschossig. Unter dem EG befindet sich ein Heizzentrale sowie ein ausgedehnter Kriechkeller mit geringer Raumhöhe. Die Dachflächen bestehen aus Walm-, Sattel-, Pult-und Flachdächern. Die Dachflächen werden in Teilen abgebrochen und erneuert. Die Außenwände sind mit einen WDVS bekleidet, welches bereits bis zu einer Höhe von ca. 4,50m über Gelände zurückgebaut wurde und vollständig erneuert wird. Die Außenfenster- und Außentüranlagen, die Entwässerung aller Dachflächen, sowie Innenausbau und Haustechnik werden ebenfalls vollständig erneuert. Das Gebäude erhält außerdem einen Lift zur barrierefreien Erschließung der oberen Geschosse. Für das Projekt wird die Installation einer Wärmepumpe in Kombination mit Deckenstrahlplatten und einer Fußbodenheizung vorgesehen. Die Wärmequelle wird über ein kaltes Nahwärmenetz bereitgestellt. Die wesentlichen Leistungen umfassen: Errichtung der Wärmepumpe: Die Wärmepumpe wird in einem geeigneten Raum aufgestellt und an das kalte Nahwärmenetz angeschlossen. Sie dient der Wärmegewinnung und sorgt für eine energieeffiziente Umwandlung der externen Wärmeenergie in Heizenergie für das Gebäude. Installation der Deckenstrahlplatten: Für den Großteil der Räumlichkeiten wie Klassen- und Aufenthaltsräume werden Deckenstrahlplatten zur Beheizung vorgesehen. Die Planung und Ausführung erfolgt entsprechend den vorgegebenen Raummaßen und Heizbedarfen. Installation der Fußbodenheizung: Im Gebäude wird eine Fußbodenheizung verlegt, die die erzeugte Wärme gleichmäßig in den Räumen verteilt. Die Planung und Ausführung erfolgt entsprechend den vorgegebenen Raummaßen und Heizbedarfen. Anschluss an das kalte Nahwärmenetz: Die Schnittstelle für den Anschluss an das kalte Nahwärmenetz wird installiert. Dies umfasst die Einrichtung einer Absperrungseinrichtung, um den sicheren und effizienten Übergang der Wärmeenergie in das Heizsystem zu gewährleisten. Die Absperrung ermöglicht eine Trennung und Regulierung der Wärmeversorgung. Alle Arbeiten werden gemäß den geltenden Normen und Vorschriften durchgeführt, unter Berücksichtigung einer hohen Effizienz und Nachhaltigkeit der Heizungsanlage. Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.