Die medfacilities GmbH beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages mit mehreren Auftragnehmern für Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit mehreren externen Partnern für Leistungen der - Objektplanung Gebäude und Innenräume iSv. § 34 ff. HOAI für die Objektüberwachung (LP 6-8 HOAI) Die Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zu diesen Vergabeunterlagen) zu entnehmen. Die möglichen Projekte umfassen Sanierungs-, Umbau- und Neubaumaßnahmen im Umfeld der Uniklinik Köln mit entsprechend zu vereinbarender Honorarzone. Die Erteilung der Einzelaufträge erfolgt in Übereinstimmung mit § 21 Abs. 4 Nr. 1 VgV ohne erneutes Vergabeverfahren. Als objektive Bedingung für die Auswahl der Unternehmen im Sinne des § 21 Abs. 4 Nr. 1 Hs. 1 VgV legt der Auftraggeber den Prioritätsgrundsatz fest. Dabei wird für die Einzelbeauftragung die von den Angeboten der Rahmenvertragspartner im Vergabeverfahren erzielte Reihen- und Rangfolge nach Maßgabe des Vertrags berücksichtigt. Gemäß der Rechtsprechung des EuGH ist die ausschreibende Stelle verpflichtet, Höchstgrenzen bei Rahmenvereinbarungen anzugeben, vgl. EuGH, Urt. v. 17.06.2021, C-23/20 - Simonsen & Weel. Dieser Pflicht folgend teilt die ausschreibende Stelle dazu mit: Das mögliche Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarung beträgt bis zu 5.000.000 Euro.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.