Der Märkische Kreis führt eine unverbindliche Markterkundung durch, um eine EU-weite Ausschreibung zur Auswahl eines Partners für die zukünftige gemeinsame Abfallverwertung im Hoheitsgebiet vorzubereiten. Im Fokus stehen Kooperationsmodelle (inklusive möglicher Betreiber-/Eigentumsmodelle), ein Konzept zur Zusammenarbeit mit indikativem Verwertungsentgelt sowie Aussagen zum Umgang mit vorhandenem Personal. Interessenten nehmen durch NDA-Einreichung teil, erhalten ein Information-Memorandum und reichen einen initialen Pitch ein; Gespräche können folgen. Der genaue Leistungsumfang und etwaige Mengen sind noch nicht final festgelegt und werden erst auf Basis der gewonnen Markterkenntnisse für die spätere EU-weite Vergabe konkretisiert. Teilnahmefrist ist der 21. November 2025, 09:00 Uhr.
Es handelt sich um eine nichtförmliche Markterkundung gemäß § 28 VgV zur Vorbereitung eines EU-weiten Vergabeverfahrens. Ziel ist es, die Möglichkeiten des Marktes für verschiedene Partner für eine zukünftige, partnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Abfallverwertung im Märkischen Kreis zu identifizieren und tragfähige Kooperationsmodelle zu sondieren. Die Markterkundung ist unverbindlich und stellt keine Angebotsaufforderung dar. In der Markterkundung soll es um die gemeinsame Gestaltung der Abfallverwertung im Märkischen Kreis, u.a. in der Anlage MHKW Iserlohn mit Fokus auf Synergien, Transparenz und die Einhaltung rechtlicher/organisatorischer Vorgaben gehen. Ausdrücklich erwünscht ist die Einbringung von Vorschlägen zur Struktur und Umsetzung der Partnerschaft; ausdrücklich willkommen sind Modelle zur Kooperation, inkl. einer Indikation für ein Verwertungsentgelt sowie Ausführungen zum Umgang mit vorhandenem Personal. Die Markterkundung dient der Marktsondierung und Ausgestaltung der späteren Vergabeunterlagen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.