Die Handwerkskammer der Pfalz schreibt die Projektsteuerungsleistungen (Leistungsbild ZVB-PS) für den Neubau des Berufsbildungszentrums (BTZ) Neustadt a.d. Weinstraße stufenweise aus. Ausgeschrieben werden Projektsteuerungsleistungen mit den Leistungsstufe 1 bis 5 nach dem Leistungsbild der ZVB-PS (Anlage 04_2 ZVB PS). Die Projektsteuerungsleistungen werden stufenweise vergeben. - Als Stufe 1 werden Teile der Leistungsstufe 1 (Projektvorbereitung) und Leistungsstufe 2 (Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung) beauftragt. - Als Stufe 2 kann die Leistungsstufe 3 (Ausführungsvorbereitung) vergeben werden. - Als Stufe 3 kann die Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung / Ausführung) und Leistungsstufe 5 (Projektabschluss) beauftragt werden. Auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Für die stufenweise Vergabe und Beauftragung weiterer Stufen wird auf den Projektsteuerungsvertrag mit ZVB-PS verwiesen.
Die Handwerkskammer der Pfalz schreibt die Projektsteuerungsleistungen (Leistungsbild ZVB-PS) für den Neubau des Berufsbildungszentrums (BTZ) Neustadt a.d. Weinstraße stufenweise aus. Ausgeschrieben werden Projektsteuerungsleistungen mit den Leistungsstufe 1 bis 5 nach dem Leistungsbild der ZVB-PS (Anlage 04_2 ZVB PS). Die Projektsteuerungsleistungen werden stufenweise vergeben. - Als Stufe 1 werden Teile der Leistungsstufe 1 (Projektvorbereitung) und Leistungsstufe 2 (Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung) beauftragt. - Als Stufe 2 kann die Leistungsstufe 3 (Ausführungsvorbereitung) vergeben werden. - Als Stufe 3 kann die Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung / Ausführung) und Leistungsstufe 5 (Projektabschluss) beauftragt werden. Auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Für die stufenweise Vergabe und Beauftragung weiterer Stufen wird auf den Projektsteuerungsvertrag mit ZVB-PS verwiesen. Die Prüfung des Förderantrags auf der Grundlage der Entwurfsplanung kann nach Angaben des Zuwendungsgebers voraussichtlich bis zu 12 Monate in Anspruch nehmen. Vor diesem Hintergrund kann zwischen dem Abschluss von Stufe 1 und der Beauftragung von Stufe 2 ein Zeitraum von bis zu 12 Monaten liegen, was von den Bietern im Rahmen der Angebotserstellung zu berücksichtigen ist. Aufgabe der Projektsteuerung im Rahmen der nachfolgend genannten Teilleistungen wird insbesondere sein, die Planungs- und Überwachungsziele der Objekt- und Fachplaner, insbesondere auch die Umsetzung ihrer Auftragsbezogenen Gesamtkonzeptes als Bestandteil ihrer Angebote, auf ihre ordnungsgemäße und wirtschaftliche Umsetzung zu überwachen. Das BTZ soll das bestehende Berufsbildungs- und Technologiezentrums Ludwigshafen und des Berufsbildungszentrums Landau ersetzen und an einem Standort zusammengelegen. Das Gebäude soll sich am Ortseingang der Stadt Neustadt a.d. Weinstraße in das Stadtbild einfügen und eine städtebauliche Aufwertung mit Impulscharakter für die Umgebung bilden. Es wird ein zwei- bis dreigeschossiger Neubau mit Werkstätten, Seminarräumen, Verwaltung und Mensa auf insgesamt 12.200m² (NUF) entstehen. Hinzu kommen Lager- und Entsorgungsflächen sowie Freiflächen wie z.B. PKW- und Fahrradstellplätze und Pausenfreiflächen mit einer Fläche von 8.000m² (NUF). Das Zentrum soll die Aus- und Weiterbildung sowie Dienstleistungen in verschiedenen technischen Bereichen ermöglichen und einen Beitrag zur Stärkung der Wirtschaft und des Fachkräftemangels leisten, sozusagen ein „Leuchtturmprojekt“ für das pfälzische Handwerk. Der Neubau wird 26 Übungseinheiten mit 334 Arbeits- und Lernplätzen enthalten. In den Räumen wird die überbetriebliche Ausbildung der Gewerke Tief- und Straßenbau, Maurer, Zimmerer, Elektrotechnik, Friseur, Tischler, Kraftfahrzeugtechnik, Maler und Lackierer, Metallbau und Sanitär-/ Heizung-/ und Klimatechnik durchgeführt. Zusätzlich soll ein Werkstattbereich zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen entstehen. Die Grundlage der Nutzflächen stellt das mit den Fördergebern abgestimmte und freigegebene Ideal-Raum- und Funktionsprogramm dar. Im Rahmen der Planungsphase soll eine stetige Optimierung der Funktionszusammenhänge unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit erreicht werden. Für den Neubau wurde im Rahmen des Variantenvergleichs eine erste fortgeschritten Kostenprognose in Höhe von ca. 66,5 Mio. € brutto (Kostengruppe 200-700 ohne KG 600) ermittelt. Hinzu kommen die Kosten für Ausstattung und Kunstwerke (KG 600), die mit ca. 10 – 13 Mio. € brutto geschätzt werden. Das Bauvorhaben wird durch Eigenmittel der Handwerkskammer der Pfalz, sowie Fördermittel des Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) und des Landes Rheinland-Pfalz finanziert. Die im Rahmen der Entwurfsplanung (LPh 3) erstellte und von der Handwerkskammer der Pfalz gebilligte Kostenberechnung (LPh 3) wird als Kostenobergrenze vereinbart. Diese Kostenobergrenze ist in jeder folgenden Leistungsstufe einzuhalten und darf nicht überschritten werden, soweit eine etwaige Erweiterung des Projektumfangs nicht förderfähig ist. In gesonderten Ausschreibungen vergeben werden sollen - Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) - Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsbild § 51 HOAI) - Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung – Lüftung – Sanitär (Leistungsbild § 55 HOAI – Anlagengruppen 1, 2 und 3) und - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektroplanung (Leistungsbild § 55 HOAI – Anlagengruppen 4, 5 und 6), - Objektplanung Freianlagen (Leistungsbild § 39 HOAI), - weitere Fachplaner und Sonderberater. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, dem Projektsteuerervertrag, den Gutachten AP 1.1. + 1.2 und den weiteren Vergabeunterlagen.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
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02_Zuschlagskriterien Projektsteuerung 2010.pdf
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01_Eignungskriterien Projektsteuerung 2010.xlsx.pdf
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ERST IN ANGEBOTSPHASE! Honorarblatt_Projektsteuerung_neu.xlsx
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Bieterfragen und Antworten 2010.pdf
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03_ Leistungsbeschreibung Projektsteuerung 2010.pdf
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05_5 III.27 erklaerung_bezug_russland_1222.pdf
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05_4 III.18_bewerbungsbedingungen_0522.pdf
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05_3 III.9 Erklaerung_der_bewerber-bieter-arbeitsgemeinschaft_0621.pdf
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05_2 III.8 verpflichtungserklaerung-anderer-unternehmen_0721.pdf
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05_1 III.7 verzeichnis_leistkap_anderer_unternehmen_0721.pdf
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05_ Bewerberbogen 1106.xlsx
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04_6 Gutachten AP 1.2_GUS.pdf
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04_6 Gutachten AP 1.1_GUS.pdf
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04_3 Verpflichtungserklärung.pdf
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04_2 ZVB PS.pdf
PDF • 463.3 KB
04_1 AVB Arch_Ing.pdf
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04_ Projektsteuerungsvertrag BTZ 2409.pdf
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03_7 Anlage L 7 Übersicht VgV und UVgO Vergaben 1307.pdf
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03_5 Anlage L 5 spezielle artenschutzrechtlichen Prüfung (saP).pdf
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03_4 Anlage L 4 Ergebnisbericht Kampfmittel.pdf
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03_3 Anlage L 3 Leitungsdaten Hohweg zusammengefasst-mit Ortof.pdf
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03_2 Anlage L 2b Vorentwurf Bebauungsplan .pdf
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03_2 Anlage L 2a Vorgaben_Stadt_NW.pdf
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03_1 Anlage L 1b Ideal-Raum-Funktionskonzept neu.pdf
PDF • 4.8 MB
03_1 Anlage L 1a Idealraumprogramm 1307.pdf
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HWK 2 Eigenerklärung Anzahl Architekten PS.pdf
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HWK 1 Eigenerklaerung Referenz 3 PS.pdf
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HWK 1 Eigenerklaerung Referenz 2 PS.pdf
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HWK 1 Eigenerklaerung Referenz 1 PS.pdf
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.