Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant den Umbau des Wirtschaftshofes am Standort des Forstamtes. Es handelt sich um einen alten Dreiseitenhof aus dem 19. Jahrhundert, der zum Teil durch die Forstverwaltung genutzt und zum Teil durch Forstbedienstet bewohnt wird. An den Dreiseitenhof grenzt direkt der Wirtschaftshof an, auf dem sich neben der Forsttechnik auch eine Holzwerkstatt und die Kühlzelle zur Wildvermarktung befindet. Das Areal liegt eingebettet in den ca. 6.000 ha großen Stadtwald. Bei vorliegendem Bauvorhaben sollen alle Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien ergriffen werden. Neben der Strom- und Wärmeproduktion für die bilanzielle Klimaneutralität der Energieversorgung ist auch klimaschonendes energieeffizientes Bauen Grundlage des kommunalen Klimaschutzes. Im Projekt wird die Sanierung als Alternative zum Neubau favorisiert, um die sogenannte „graue Energie“ zu reduzieren und zusätzliche Flächenversiegelungen zu minimieren. Zur weiteren Ressourcenschonung werden weitgehend klimaneutrale, nachwachsende und wiederverwertbare Baumaterialien eingesetzt. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Ziel des Projektes sind die Sanierung und der Umbau vorhandener Gebäude zu einem klimaneutralem Wirtschaftshof mit einer Maschinenwerkstatt, einer Holzwerkstatt und Büro- und Sozialräume, Hackschnitzellager und Heizhaus, einem Holzlager sowie einem Fahrzeugunterstand. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.