Die RVK ist ein modernes Verkehrsunternehmen, das sich seit 1996 in kommunaler Trägerschaft befindet. Im Jahr 1976 entstand das Unternehmen aus einem Zusammenschluss der Bahnund Post-Omnibusdienste. Das Verkehrsgebiet erstreckt sich über den RheinischBergischen Kreis, den linksrheinischer Rhein-Sieg-Kreis, den Kreis Euskirchen und die Städte Köln, Bonn, Leverkusen, Hürth, Brühl und Wesseling. Die RVK verbindet somit städtische Ballungsräume mit dünn besiedel-ten, ländlicheren Gebieten. Mit Kapazität, Kompetenz und langjähriger Erfahrung sorgen die RVK dafür, dass die Menschen in der Region zuverlässig und sicher unterwegs sind – und das umwelt-schonend, nachhaltig und innovativ. Die Busflotte der RVK umfasst über 600 Fahrzeuge, die teils in Eigenregie betrieben werden und teils im Auftrag der RVK verkehren. Das Verkehrsnetz umfasst 132 Linien mit einer Gesamtlänge von 2.595 km. Außerdem werden 58 Linien für andere Verkehrsunternehmen durch die RVK bedient. Insgesamt erbringt die RVK eine Fahrleistung von ca. 22,6 Mio. km mit ca. 23 Mio. Fahrgästen jährlich. Um die Vision einer nachhaltigen, sauberen Mobilität im Bedienungsgebiet auch in Zukunft erfolg-reich vorantreiben zu können und damit die Schadstoffemissionen vor Ort nachhaltig zu senken, setzt die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) im Zuge des unternehmensinternen Projektes "Null Emission" (https://www.rvk.de/projekt-null-emission) umfangreiche Maßnahmen zur Digitalisie-rung, Vernetzung und dadurch einen attraktiveren ÖPNV zur Verminderung von NOx und sonstigen Schadstoffemissionen um. Auf Grundlage erfolgreicher Projekte im Bereich des Vertriebshintergrundsystems mit elektroni-schen Tickets, Abo-Online und digitaler Fahrplanauskunft wurde bereits einestabile Basis für ein zentrales Kundenmanagement geschaffen. Die geplante Maßnahme der Entwicklung einer Mobilitätsapp im Rahmen des Projekts „Mobilitäts-app und Plattform“ baut auf diesen bestehenden Strukturen auf und muss sich nahtlos in die vor-handene Vertriebslandschaft integrieren. Im Rahmen dieser neuen, insbesondere auf den ländlichen Raum ausgerichteten Maßnahme sol-len eine Vielzahl bisher analoger oder isolierter Mobilitätsangebote in einer integrierten, intermo-dalen Mobilitäts-App gebündelt werden. Dabei werden sowohl regionale als auch überregionale Verkehrsangebote eingebunden, um Nut-zenden einen durchgängigen Zugang zu den unterschiedlichen Mobilitätsformen zu ermöglichen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) gefördert. Der Bewilligungszeitraum ist auf den 31.12.2026 festgelegt und nicht verlängerbar.
Umfasst die Programmierung von Frontend, Backend und Schnittstellen sowie die Integration der Anwendung in die vorhandene Systemlandschaft.
Entwicklung eines nutzerzentrierten Gestaltungskonzepts einschließlich UX-Konzeption, Designsys-tem, Wireframes, Prototyping und barrierearmer Gestaltung. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die technische Umsetzung in Los 1. Beide Lose stehen in engem fachlichen Zusammenhang und werden parallel bzw. aufeinander auf-bauend umgesetzt. Der Auftraggeber koordiniert die Zusammenarbeit zwischen den Auftragnehmern beider Lose, um einen reibungslosen Austausch sicherzustellen. Insbesondere sind regelmäßige Abstimmungen und gemeinsame Review-Termine vorgesehen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.