Die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für folgende Teilprojekte: Teilprojekt 1: Schadstoffsanierung und Abbruch bestehender Gebäude Teilprojekt 2: Abbruch und Neubau der Umwehrungsmauer Teilprojekt 3: Neubau der JVA mit sämtlicher Infrastruktur
Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Dortmund (BLB NRW), plant den Neubau der Justizvollzugsanstalt Iserlohn (JVA) am Standort Heidestraße 41, 58640 Iserlohn-Drüpplingsen. Die neue JVA wird ausschließlich auf der bestehenden Fläche des Sondergebiets errichtet. Die Gebäude der bestehenden Anstalt - errichtet zwischen 1969 und 1986 - werden einschließlich der Umwehrungsmauer vollständig zurückgebaut, die Dienstwohnungsgebäude sind bereits abgebrochen. Die neue Justizvollzugsanstalt wird eine Einrichtung für jugendliche und erwachsene weibliche Inhaftierte im geschlossenen Vollzug mit entsprechenden Behandlungs-, Bildungs- und Arbeitsangeboten. Das Bauvorhaben wird in mehreren Teilprojekten umgesetzt: Teilprojekt 1: Schadstoffsanierung und Abbruch bestehender Gebäude Teilprojekt 2: Abbruch und Neubau der Umwehrungsmauer Teilprojekt 3: Neubau der JVA mit sämtlicher Infrastruktur Die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) erfolgt in zwei Leistungsstufen: Leistungsstufe 1: Ausführungsplanung Leistungsstufe 2: Ausführungsphase
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.