Im Rahmen der Erstellung von Machbarkeitsstudien wurden bereits 13 Standorte mit teilweise mehreren Standortbereichen in Rheinland-Pfalz voruntersucht. Für diese 13 Standorte oder ggf. auch andere Standorte soll je nach - durch den Auftraggeber definierten - Bedarf die Anentwicklung durchgeführt werden. Die Aufgabenstellung untergliedert sich hierbei in zwei Teile, die als einzelne Lose aus- geschrieben und vergeben werden. Die Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter ist möglich ebenso die Bildung von Bietergemeinschaften. Die Lose teilen sich wie folgt auf: Los 1: Fachliche Begleitung und Beratung Los 2: Rechtsberatung
Gegenstand der Ausschreibung von Los 1 sind umfassende Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Rahmen der Anentwicklung definierter Gewerbe- und Industriestandorte. Die Leistungen basieren auf bereits abgeschlossenen Machbarkeitsstudien und dienen der Weiterentwicklung individueller Entwicklungs- und Umsetzungskonzepte für die jeweiligen Standorte. Andere Standorte erfordern ggf. zuerst die Durchführung einer Machbarkeitsstudie. Zentrale Bestandteile der Leistung sind unter anderem die Weiterentwicklung von Entwicklungskonzepten, Fachliche Beratung, Bauleitplanung, Inhaltliche Vertiefungen, Strukturentwicklung, Berücksichtigung umweltrelevanter Themen, Fördermittelmanagement und die Interdisziplinäre Prozessbegleitung. Hier erfolgt die Ausführung der Leistungen jeweils bedarfsorientiert und abgestimmt auf den Standort.
Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist die umfassende rechtliche Beratung und Begleitung im Bereich des Raumordnungs- und Bauplanungsrechts im Zusammenhang mit der Erstellung und Fortschreibung von Flächennutzungsplänen sowie Bebauungsplänen zur Sicherung und Entwicklung von Gewerbestandorten.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.