Ziel ist es die Entwicklungsfläche Bahnhofplatz 2, 79618 Rheinfelden (Baden), Flrst. 2631 und Flrst. 2632/5 an einen Investor und Architekt zur Entwicklung zu veräußern und durch eine Bebauung mit der Lage angemessener Nutzung aufzuwerten und die topografische Erschließungssituation zu nutzen, insbesondere auch um die Sichtbarkeit und Aufenthaltsqualität bzw. Ankunftsqualität des Bahnhofs zu steigern. Dabei sind die vorgegebenen verkehrlichen Nutzungen zu bedienen, also ein Mobilitätsknotenpunkt zu gestalten, der den Umstieg zwischen Bahn, Bus, Auto, Velo und so weiter organisiert, während die Nutzungsmischung für den baulichen Teil als Konzept mit frei wählbarer Dichte gestaltet werden darf. Das Konzept soll dabei sowohl städtebaulich als auch architektonisch überzeugen und die freilandplanerischen Aspekte ebenso wie die verkehrliche Erschließung geschickt lösen. Für die Vergabe des Grundstücks ist ein Konzeptvergabeverfahren vorgesehen. Das Verfahren wird 3-phasig mit einer Auswahlphase, einer Konzeptphase und einer Vergabephase durchgeführt. Die Ausloberin behält sich vor, die Anzahl der Bieter, die zur Konzeptphase eingeladen werden, auf maximal 10 Bieter zu begrenzen. Sofern in der Auswahlphase mehr als 10 Bewerbungen eingehen, welche die Eignungskriterien nach Ziffer A8 der Auslobung erfüllen, so erfolgt die Auswahl durch ein Auswahlgremium.
Ziel ist es die Entwicklungsfläche Bahnhofplatz 2, 79618 Rheinfelden (Baden), Flrst. 2631 und Flrst. 2632/5 an einen Investor und Architekt zur Entwicklung zu veräußern und durch eine Bebauung mit der Lage angemessener Nutzung aufzuwerten und die topografische Erschließungssituation zu nutzen, insbesondere auch um die Sichtbarkeit und Aufenthaltsqualität bzw. Ankunftsqualität des Bahnhofs zu steigern. Dabei sind die vorgegebenen verkehrlichen Nutzungen zu bedienen, also ein Mobilitätsknotenpunkt zu gestalten, der den Umstieg zwischen Bahn, Bus, Auto, Velo und so weiter organisiert, während die Nutzungsmischung für den baulichen Teil als Konzept mit frei wählbarer Dichte gestaltet werden darf. Das Konzept soll dabei sowohl städtebaulich als auch architektonisch überzeugen und die freilandplanerischen Aspekte ebenso wie die verkehrliche Erschließung geschickt lösen. Für die Vergabe des Grundstücks ist ein Konzeptvergabeverfahren vorgesehen. Das Verfahren wird 3-phasig mit einer Auswahlphase, einer Konzeptphase und einer Vergabephase durchgeführt. Die Ausloberin behält sich vor, die Anzahl der Bieter, die zur Konzeptphase eingeladen werden, auf maximal 10 Bieter zu begrenzen. Sofern in der Auswahlphase mehr als 10 Bewerbungen eingehen, welche die Eignungskriterien nach Ziffer A8 der Auslobung erfüllen, so erfolgt die Auswahl durch ein Auswahlgremium.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.