Unter Input Management versteht man die Gewinnung geschäftsrelevanter Daten aus unterschiedlichen Eingangsquellen, die Auswahl dazu geeigneter Hard- und Software und die Übertragung der gewonnenen Daten an Geschäftsanwendungen, wie etwa an Enterprise Content Management (ECM), Archive oder an Data-Warehouse.
Anforderungen des Input Management bei der vivida bkk: - Produkt muss eine offene Plattform bieten. - Produkt muss einzelne Komponenten frei über Microservices einbinden können. - Produkt muss robust gegen den Ausfall einzelner Systemkomponenten sein. - Produkt muss so ausgelegt sein, dass der Ausfall einzelner Sub-Komponenten nicht zu einem kompletten Systemausfall führt. - Produkt muss offene Schnittstellen bieten, die von der vivida bkk direkt angesprochen werden können. - Produkt muss gut skalierbar und weiterentwickelbar sein, auch durch die vivida bkk. - Produkt muss KI-gestützte, deep learning fähige Komponenten zur Dokumentenklassifikation und zur Nutzdaten-Extraktion enthalten, bzw. Schnittstellen zu entsprechenden Komponenten von Drittherstellern bieten. - Produkt muss modernste Verfahren zum Dokumententraining beinhalten, um in kürzester Zeit Optimierungen an bestehenden oder das Aufsetzen neuer Klassifikations- und Extraktionsaufgaben zu ermöglichen. - Produkt muss verschiedene Systemadapter zur Anbindung verschiedener Umsysteme besitzen, bzw. einbinden lassen. - Produkt muss zentrale Monitorfunktionalitäten bieten, um produktive Engpässe erkennen und einen bedarfsgerechten Personaleinsatz steuern zu können. - Produkt muss im GKV-Markt bereits mehrfach eingesetzt sein.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.