Vergabe des Betriebs der Betriebsrestaurants der Stadtwerke Lübeck Gruppe an den Standorten Geniner Straße (Stadtwerke Lübeck Energie GmbH, Los 1) und Ratekauer Weg (Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Los 2) sowie der dezentralen Küchenpantries an den beiden Standorten zur Gewährleistung der Mitarbeiterverpflegung in zwei Losen. Eine Gesamtvergabe beider Lose an einen Anbieter ist vorbehalten.
Die Stadtwerke Lübeck Gruppe unterhält an beiden genannten Standorten zwei Betriebsrestaurants zur Verpflegung der insgesamt ca. 1.600 Beschäftigten. Die Bewirtschaftung erfolgt nach festen Vorgaben durch den AG wie z. B. zum Leistungsumfang, der Angebotsstruktur und den Öffnungszeiten. Die Räumlichkeiten, die erforderlichen Medienanschlüsse sowie die für den Betrieb erforderlichen Nebenräume werden dem Betreiber kostenfrei zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der weiteren Ausschreibung erhalten die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter konkretere Angaben zu den Tischgastzahlen beider Standorte und getrennt nach Mahlzeiten. Das Betriebsrestaurant am Standort Geniner Straße ist in der Nutzung ausschließlich den internen Beschäftigten vorbehalten. Am Standort Ratekauer Weg sind auch Nicht-Betriebsangehörige als Tischgäste willkommen. An beiden Standorten sind Heißgetränke- und Wasserspenderautomaten sowie Vending-Automaten aufzustellen und zu betreiben. Der AG nutzt ein bargeldloses Bezahlsystem über multifunktionale Mitarbeiterausweise. Das erforderliche Kassensystem inkl. Schnittstelle zu SAP HCM (S4) ist vom Anbieter bereit zu stellen und zu betreiben. Los 1 Die Stadtwerke Lübeck Energie GmbH nutzt ein Verwaltungsgebäude mit Büroräumen für ca. 450 Arbeitsplätze. An diesem Standort ist eine begrenzte Anzahl an Heißgetränkeautomaten zu betreiben (Aufstellung, Reinigung, Beschickung, Geschirrservice), zum Teil befinden sich diese in Nebengebäuden auf dem Betriebsgelände. Los 2 Der SWL Mobil nutzt ein Verwaltungsgebäude im Ratekauer Weg 1-7 mit angegliederten Werkstätten. Es sind rd. 180 Mitarbeiter zu versorgen. Die Kantine hat externes Publikum, dies soll weiterhin gewährleistet werden.
Die Stadtwerke Lübeck Gruppe unterhält an beiden genannten Standorten zwei Betriebsrestaurants zur Verpflegung der insgesamt ca. 1.600 Beschäftigten. Die Bewirtschaftung erfolgt nach festen Vorgaben durch den AG wie z. B. zum Leistungsumfang, der Angebotsstruktur und den Öffnungszeiten. Die Räumlichkeiten, die erforderlichen Medienanschlüsse sowie die für den Betrieb erforderlichen Nebenräume werden dem Betreiber kostenfrei zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der weiteren Ausschreibung erhalten die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter konkretere Angaben zu den Tischgastzahlen beider Standorte und getrennt nach Mahlzeiten. Das Betriebsrestaurant am Standort Geniner Straße ist in der Nutzung ausschließlich den internen Beschäftigten vorbehalten. Am Standort Ratekauer Weg sind auch Nicht-Betriebsangehörige als Tischgäste willkommen. An beiden Standorten sind Heißgetränke- und Wasserspenderautomaten sowie Vending-Automaten aufzustellen und zu betreiben. Der AG nutzt ein bargeldloses Bezahlsystem über multifunktionale Mitarbeiterausweise. Das erforderliche Kassensystem inkl. Schnittstelle zu SAP HCM (S4) ist vom Anbieter bereit zu stellen und zu betreiben. Los 1 Die Stadtwerke Lübeck Energie GmbH nutzt ein Verwaltungsgebäude mit Büroräumen für ca. 450 Arbeitsplätze. An diesem Standort ist eine begrenzte Anzahl an Heißgetränkeautomaten zu betreiben (Aufstellung, Reinigung, Beschickung, Geschirrservice), zum Teil befinden sich diese in Nebengebäuden auf dem Betriebsgelände. Los 2 Der SWL Mobil nutzt ein Verwaltungsgebäude im Ratekauer Weg 1-7 mit angegliederten Werkstätten. Es sind rd. 180 Mitarbeiter zu versorgen. Die Kantine hat externes Publikum, dies soll weiterhin gewährleistet werden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.